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Alle Artikel kategorisiert unter »Hrachuhí Bassénz«

Zwischen Ernst und Klamauk: Rameaus „Les Indes Galantes“ am Staatstheater Nürnberg

04.04.16 (Juan Martin Koch) -
Nicht nur in Sachen Halévy („La Juive“) ist das Staatstheater Nürnberg der Münchner Staatsoper zuvorgekommen, auch mit Rameaus „Les Indes Galantes“ ist man nun in Franken früher dran als in der Landeshauptstadt. Juan Martin Koch hat die Premiere besucht.

„dolcezza pucciniana“ – Bravissima!

22.11.15 (Wolf-Dieter Peter) -
Ein weibliches Bühnenteam sucht an Nürnbergs Oper neue Aspekte in Puccinis „La Bohème“. Wolf-Dieter Peter begleitete sie dabei.

Turandots Alptraumwelt – Calixto Bieito blickt in Nürnberg hinter allen Märchen-Exotismus

06.10.14 (Wolf-Dieter Peter) -
Offene Bühne vor aller Musik: ein Blick in den Innenhof einer Fabrik – gestapelte Kartons wie eine Wand im Hintergrund; kaltes Neonlicht auf 35 präzise aufgereihte Kartons mit je einer Kinderpuppe aus Plastik; uniform in blauen Arbeitskitteln mit Mützen und Mundschutz marschieren Arbeiter auf – eine Produktionsstätte irgendwo in China oder Nordkorea, die Puppenproduktion Ausdruck einer Neurose der totalitär herrschenden Chefin?

Blutige Bilder oder hier gilt’s der Kunst –Giacomo Meyerbeers „Hugenotten“ an der Oper Nürnberg

17.06.14 (Joachim Lange) -
Was über Giacomo Meyerbeers „Hugenotten" drüber steht, das ist auch wirklich drin. Les Huguenots sind wahrhaftig eine Grand opéra. Ganz großes Opernkino. Ein Musterexemplar jener speziellen französischen Spielart von Opernwahnsinn, die hierzulande eigentlich nur mit Wagner vergleichbar ist. Da braucht es schon Selbstvertrauen ins französische Idiom bei den Sängern und im Graben. Und Mut, sich szenisch einem Historienpanorama zu stellen, das schnell zum bluttriefenden Schinken werden kann.
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