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Alle Artikel kategorisiert unter »Joel Prieto«

Höllisch gut – Barrie Kosky inszeniert Offenbachs „Orphée aux enfers“ in Salzburg

18.08.19 (Joachim Lange) -
Barrie Kosky kann Operette: Joachim Lange ließ sich bei den Salzburger Festspielen in Offenbachs Unterwelt mitreißen. Enorm starke Sängerinnen und Sänger, mitklamaukende Wiener Philharmoniker im Graben und ein alle Rahmen des Humors sprengender Max Hopp. Große Party.

Im Zeichen der Schwerter: Dresden bringt Mozarts „Entführung“ ohne Tiefgang und Schärfe

18.04.17 (Michael Ernst) -
Just am Vorabend der erdoganistischen Selbstermächtigung brachte Dresdens Semperoper eine Neuinszenierung der „türkischsten“ aller Mozart-Opern heraus. Das kann nur ein Zufall gewesen sein. Mozart und sein Librettist wären dafür heute wohl trotzdem in Ketten gelegt worden.

Schon wieder „Casa Verdi“ – Christoph Loys „Falstaff“-Inszenierung an der Deutschen Oper Berlin

18.11.13 (Peter P. Pachl) -
Im Verdi-Jahr richtet sich der Blick beim Spätwerk des Komponisten bevorzugt auf dessen „bestes Werk“, das Altersheim „Casa di riposo per musicisti“. Bereits Damiano Michieletto hatte „Falstaff“ bei den diesjährigen Salzburger Festspielen im Seniorenheim angesiedelt, auch Tanztheater-Altmeister und Provokateur Hans Kresnik hat in der Volksbühne eine „Villa Verdi“ dramatisiert und auch Dustin Hoffman ließ sich für sein Regie-Debüt „Quartett“ von der „Casa Verdi“ inspirieren. Christoph Loy kommt mit der Idee, wenn es denn seine eigene ist, zumindest arg spät.
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