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Alle Artikel kategorisiert unter »Konzerthaus«

Eine Alte Oper ist ein Neues Konzerthaus ist die Zukunft: Seit 1998 leitet Michael Hocks Frankfurts renommiertes Musikzentrum im früheren Opernhaus der Stadt

01.01.12 (Gerhard Rohde) -
Die Auguren prophezeien das Ende der abendländischen Musikkultur. Immer weniger Besucher in den klassischen Konzerten. Abonnements-Abende als Graues Meer: der Blick aus dem Rang ins Parkett, dazwischen immer häufiger leere Plätze. Jugend – wo bist du? Will denn niemand mehr Beethoven, Schubert, Schumann, Brahms, Bruckner, Mahler hören? Von all denen, die danach komponierten, zu schweigen? Und: Stimmt das düstere Bild überhaupt?

Cartoon 2011/03

01.03.11 (Rupert Hörbst) -
ISO-Zertifizierung von Konzerthäusern

Mahlers „Titan“ oder doch eher „Titanic“? Die Elbphilharmonie – eine Untergangsvision

23.06.10 (Gerhard Rohde) -
Bei einem, zugegeben ironisch-spöttischen, Gespräch unter Musikfreunden vor einigen Wochen überfiel einen der Anwesenden eine vielleicht etwas makabre Vision: Hamburgs neue Elbphilharmonie, festliches Eröffnungskonzert, Musiker und Stadtprominenz im hellen Saal, der Dirigent hebt den Taktstock und ...

Einstürzende Konzerthaus-Neubauten: Elbphilharmonie, Beethovenhalle Bonn und andere Fallbeispiele

05.05.10 (Andreas Kolb) -
Muss man Beethoven-Symphonien in einem Konzertsaal mit 2.000 Plätzen spielen? Natürlich nicht. In einer Untersuchung von Stefan Weinzierl aus dem Jahr 2002 wurden die Konzerträume Beethovens vermessen und verglichen. In einem Saal wie der Berliner Philharmonie müsste demnach ein Orchester mit 1.000 Musikern besetzt sein, um ein vergleichbares Klangvolumen hervorzubringen wie die Lobkowitzsche Kapelle mit ihrer Standardbesetzung von 35 Musikern bei der Aufführung der 3. Symphonie im Wiener Palais Lobkowitz.

Architektonische und andere Visionen

04.05.10 (Rupert Hörbst) -
Wenn ich mal groß bin werde ich Kranfahrer

Eröffnungstermin der Elbphilharmonie bleibt bestehen

28.01.10 (Agentur ddp) -
Hamburg - Die Hamburger Elbphilharmonie soll trotz jüngster Differenzen mit dem Baukonzern Hochtief wie geplant im Mai 2012 fertig sein. «Die Stadt geht von einer planmäßigen Eröffnung aus», sagte Hamburgs Kultursenatorin Karin von Welck (parteilos) am Donnerstag. Hochtief hatte der Stadt zuletzt mitgeteilt, dass sich die Fertigstellung des prestigeträchtigen Konzerthauses um ein Jahr verzögern könnte. Medienberichten zufolge wird das Schreiben von der Stadt als Drohung empfunden, um im Streit um Mehrkosten den Druck zu erhöhen.

„Ein solcher Saal ist immer eine Kompromisslösung“

11.12.08 (Peter Krause) -
Durch den Bau der Elbphilharmonie auf dem Kaispeicher in der Hamburger Hafencity soll die Hansestadt zusätzlich zur bestehenden Laieszhalle einen der besten Konzertsäle der Welt und ein neues Wahrzeichen erhalten. Das derzeit nach Entwürfen der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron entstehende Konzerthaus sollte zunächst im Herbst 2010 eröffnet werden, Verzögerungen im Bau führten im Sommer zu einer Verschiebung um eine Spielzeit, der kürzlich vorgelegte Zeitplan sieht nun eine Fertigstellung im November 2011 und den Spielzeitbeginn im Mai 2012 vor. Die ursprünglich veranschlagten Kosten von 241,3 Millionen Euro werden um bis zu 209 Millionen überschritten. Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant von Elbphilharmonie und Laieszhalle, kann aufgrund der bestehenden Planungsunsicherheiten noch keine Verträge mit Künstlern abschließen. Mit dem vom Wiener Konzerthaus nach Hamburg gewechselten Kulturmanager sprach Peter Krause über Programmschwerpunkte, Musikvermittlung, die notwendige Erhöhung des Kulturetats und Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten.
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