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Alle Artikel kategorisiert unter »Labor Sonor«

Durch choreographisches Denken entsteht Musik

28.10.16 (Hans-Peter Graf) -
Auch wenn der Begriff Choreographie im Titel auftaucht: mit Tanz hatte die Veranstaltung rein gar nichts zu tun. Nichts lag Labor Sonor, dieser Plattform für Konzerte und Experimente aus der Berliner Echtzeitmusik-Szene ferner, als mit „Moving music“ einen Beitrag über Tanz/Bewegung zu Musik zu liefern.

Nachrichten 2016/09

05.09.16 (nmz-red) -
Labor Sonor: Moving Music +++ 65. Internationaler Musikwettbewerb der ARD hat begonnen +++ SWR Vokalensemble stellt sein Festkonzertprogramm vor +++ Musikprotokoll 2016

Vom Eigenen und vom Fremden

27.09.15 (Hans-Peter Graf) -
Die Leitfrage der Veranstaltung – „Was geschieht, wenn Musik in Musik übersetzt wird?“ – setzt im Grundsatz voraus, dass Musik übersetzt werden kann. Anders formuliert, dass mittels Übersetzung eine zweite Musik entsteht. Das hat Konsequenzen. Ich nenne nur: Die in der traditionellen Übersetzungstheorie gesetzte Hierarchie von Original und abhängiger Übersetzung ist obsolet, und es verschwindet die Einzigartigkeit des Originals, wenn seine Übersetzung als gewissermaßen zweites Original ebenfalls einzigartig sein müsste. Statt Repräsentation des Originals treten in der Übersetzung von Musik Grenzen und Differenzen auf.

Wenn Musik in Musik übersetzt wird

19.07.15 (Hannah Würsching) -
Es geht um experimentelle Musik, vor allem aber geht es um das Experimentieren mit Musik: Echtzeitmusik – Klangkunst zwischen freier Improvisation, zeitgenössischer Komposition, Trash-Pop, Avantgarde-Rock, Noise, Performance und Electronica. Um der Echtzeitmusik eine Plattform zu bieten, wurde vor 15 Jahren die Berliner Konzertreihe Labor Sonor gegründet.
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