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Alle Artikel kategorisiert unter »Michael Beil«

Brigitta Muntendorfs „Plug and Play me“ bei der Ruhrtriennale

02.09.18 (Stefan Pieper) -
Clubkultur? Neue Musik? Improvisation? Videokunst? Die rigide Trennung künstlerischer „Referenzsysteme“ ist wohl kaum Sache von Brigitta Muntendorf. Die vielseitig begabten Ausführenden in dem von ihr gegründeten „Ensemble Garage“ können vieles – und folgerichtig „konnte“ ein Abend bei der Ruhrtriennale auch sehr viel! Zumal dieser durch die Wiener DJ-Künstlerin Electric Indigo eine mächtige Verstärkung erfuhr. Vereint zum audiovisuellen Projekt „Plug and Play Me“ entstand ein dreistündiger Flow jenseits von Raum und Zeit.

Transmedialität und Virtualität – Werke von Michael Beil und Johan Svensson in Berlin

03.09.17 (Wendelin Bitzan) -
Die Ernst von Siemens Musikstiftung hat ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen: Progetto Positano präsentierte in einem Portraitkonzert mit dem Berliner ensemble mosaik seinen ersten Stipendiaten, den schwedischen Komponisten Johan Svensson (*1983). Im Heimathafen Neukölln gelangte sein dreiteiliger Werkzyklus Ampèrian Loops zu einer ersten vollständigen Aufführung, konfrontiert mit drei audiovisuellen Arbeiten von Michael Beil (*1963).

Der Blick in den Abgrund der Klänge

19.05.17 (Max Nyffeler) -
Mit Musik von und mit und aus: Isidora Žebeljan, Oscar Strasnoy, Wolfgang Rihm, Joanne Metcalf, Richard Barrett, Ivan Moody, Salvatore Sciarrino, Hilliard Ensemble, Mauricio Kagel, Francesco Filidei, Michael Beil, Edition Musikfabrik, Singer Pur und Chaya Czernowin.

Produzieren als Erfahrung

04.02.15 (Gisela Nauck) -
Wer glaubt, dass die Neue Musik am Ende ihrer klanglichen Forschungen angekommen ist, wie seit einiger Zeit vielfach zu hören war, wurde am dritten November-Wochenende in Bremen eines Besseren belehrt. Bereits zum 18. Mal hatte die projektgruppe neue musik bremen ein Festivalprogramm organisiert, wie man es sich spannender kaum wünschen kann: Internationale Musik auf der Höhe der Zeit, reich an musikalischen Erlebnissen, mit Überraschungen (etwa Steven Kazuo Takasugis aberwitzige Klavierübung für Solopiano und Elektronik oder Electronic Playback), dazu auch mit mannigfachen gedanklichen Anregungen.

Bilder und Stimmen – Musiktheaterprojekt „geblendet“ beim Festival Eclat uraufgeführt

14.02.11 (Verena Großkreutz) -
Verlagsrechte vorab zu klären, ist Voraussetzung für jedes halbwegs professionelle Theaterprojekt. Dass man in der diesjährigen Hauptproduktion des Festivals Eclat, dem Musiktheaterstück „geblendet“, das im Stuttgarter Theaterhaus uraufgeführt wurde, viel Prosa von Thomas Bernhard und ein bisschen von James Joyce hören konnte, die Namen der Dichter allerdings weder angesagt wurden noch im Programmbuch zu finden waren, war deshalb mehr als ärgerlich.

"chiffren" - Kieler Tage für Neue Musik

Die "chiffren - Kieler Tage für Neue Musik" ist eines von 15 ausgewählten Projekten, die das Netzwerk Neue Musik fördert. Anläßlich des einjährigen Bestehens des Netzwerks zeigt nmzMedia die Dokumentation des Festivals, das im Februar 2008 zum zweiten Mal in Kiel stattfand. Als Biennale geplant verstehen sich die "chiffren" jedoch nicht nur als Festival, sondern wollen auch zwischen den Jahren vor allem die Vermittlung zeitgenössischer Musik nachhaltig vorantreiben. 

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