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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikstudio Paqué in Bonn«

Spanisches Temperament wird zum Tastenfeuerwerk

03.09.15 (Gabriele Paqué) -
Das Konzert am 19. April, gespielt­ von Diego Ares, der im spanischen Ort Vigo geboren ist und in Spanien, Niederlanden und in der Schweiz sein Cembalostudium vollendet hat, wurde zu einem großen Hörereignis. Er lebt und arbeitet heute in Basel und unterrichtet Cembalo in Trossingen an der Musikhochschule. Er spielte im „Musikstudio und Galerie Gabriele Paqué“ das Eröffnungskonzert zu der Vernissage von Alejandro DeCinti, einem Künstler aus Madrid, der ein gigantisches Werk zeigt, nämlich die bildnerische Wiedergabe „Das Narrenschiff“ des in der Renaissance lebenden Dichters Sebastian Brant (1457–1521).

Ausdrucksvolles und kraftvolles Spiel

18.10.14 (Gabriele Paqué) -
Zur Eröffnung der Ausstellung „Abstraktion und Dynamik“ der Künstlerin Gisela Aretz in Musikstudio und Galerie Gabriele Paqué spielte Isabel Gabbe, die als Dozentin für Klavier und Klavierdidaktik an der Folkwang Musikhochschule in Essen tätig ist, ein Konzert mit großer ausgereifter musikalischer Tiefe, Ausdrucksstärke und kraftvollem, virtuosen Spiel. Ein besonderer Hochgenuss, den es nur selten zu hören gibt.

Mit viel Herz und Virtuosität

08.01.14 (Gabriele Paqué) -
Zum Abschluss der Klavierreihe „Klavier, Klavier und nochmals Klavier“ spielte sich der erst 18 Jahre alte Dominic Chamot am 13. Juli mit seinem musikalischen und kompetent-technischem Spiel in die Herzen der Zuhörer. Diesen Namen sollte man sich für die kommenden Jahre merken.

Spannungsreich und feinsinnig gespielt

18.12.13 (Gabriele Paqué) -
Die noch junge Pianistin Jamina Gerl aus Bonn, Schülerin von Prof. Roswitha Gediga, Musikhochschule Köln (mit dem Abschluss summa cum laude) und Prof. Dr. Eduard Zilberkant, University of Alaska Fairbanks, USA (mit dem Abschluss magna cum laude) spielte ein spannungsreiches und feinsinniges Konzert in den Räumen des „Musikstudios und Galerie“ von Gabriele Paqué. Jamina Gerl hat gerade den 1. Preis des Rachmaninoff Piano Concerto Competion USA 2013 gewonnen. Das gesamte Konzert stand im Zeichen und Bezug zum Ausstellungsthema „Kunst und Erotik“ der Vernissage am 21. September, wo Jamina Gerl ihr Debut gab.

Finissage in Bonn

03.12.12 ((nmz-red)) -
[...] Arbeiten aus Metall u.a. Skulpturen, Bilder und das erste Mal auch Brunnen im Garten des Musikstudios [...]

Rauschender Abend der Tänze und der Virtuosität

03.12.12 ((nmz-red)) -
Umrahmt und im Einklang mit der Kunst des französischen Malers Engelbert Leichauer, der tanzende, streitende, spielende und in Kontakt stehende Menschen darstellt, spielte Diego Ares im September im Musikstudio Gabriele Paqué in Bonn am Cembalo Werke deutscher und spanischer Komponisten. Suiten von Georg Friedrich Händel und Dietrich Buxtehude sowie die „Chromatische Fantasie und Fuge“ von Johann Sebastian Bach in der ersten Hälfte des Konzertes, gefolgt von den spanischen Komponisten Antonio de Cabecon, Juan Cabanilles, Antonio Soler und Domenico Scarlatti in der zweiten Hälfte. Ein rauschender Abend der Tänze, des Rhythmus, der Virtuosität und der Gefühle.

Macht Musik schlau?

02.12.12 (Stefan Rath) -
Vor drei Jahren gründete Gabriele Paqué in Bonn ihr eigenes Musikstudio und seither hat sich dieses zu einer festen Größenordnung in der Bonner Kulturszene entwickelt. Neben ihrer primären Zielsetzung, dem Musikunterricht für Erwachsene, setzt die diplomierte Musikpädagogin auf eine Kombination von Kunstausstellungen, Konzerten namhafter Künstler – darunter auch Meisterschüler von Professor Sheila Arnold von der Kölner Hochschule für Musik und Tanz –, international besetzten Meisterkursen sowie Vorträgen von Wissenschaftlern, die sich mit dem Zusammenhang von Musik und geistiger Mobilität bis ins hohe Alter beschäftigen.

Der Klang der Zeit am Fortepiano von Erard

01.09.12 (Stefan Rath) -
Könnten Komponisten wie Franz Liszt, Robert und Clara Schumann, Franz Schubert, Frédéric Chopin und viele weitere des angehenden 19. Jahrhunderts heutige Interpretationen ihrer Werke, gespielt auf modernen Instrumenten, hören, dann wären sie wohl zumindest erstaunt[...]
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