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Alle Artikel kategorisiert unter »Sigrid T’Hooft«

Gesungener Schinken: Riccardo Broschis „Merope“ bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik

09.08.19 (Dieter David Scholz) -
Die diesjährigen 43. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik stehen im Zeihen des 500. Todesjahres Kaiser Maximilians I., der Innsbrucks Ruf als bedeutende Musikstadt begründete, und des 350.Todesjahres des Innsbrucker Hofmusikers Pietro Antonio Cestis. Im umfang­reichen Festivalprogramms wird die Schatzkiste der Musik von Habsburger Hofmusikern in hochkarätig besetzten Konzerten geöffnet – nicht zuletzt im auratischen Spanischen Saal von Schloss Ambras. Die beiden Neuproduktionen der Opern „Merope“ von Riccardo Broschi und „La Dori“ von Pietro Antonio Cesti sind Höhepunkte des diesjährigen Festivals. Am 7. August hatte „Merope“ im Landestheater Premiere. Dieter David Scholz berichtet aus Innsbruck.

Im Wechsel der Inszenierungsästhetik: Händel im Kerzenschein

08.05.16 (Joachim Lange) -
Bei den Internationalen Händel Festspielen Göttingen lassen Festspielchef Laurence Cummings und Regisseurin Sigrid T’Hooft zu „Imeneo“ die Kerzen flackern. Joachim Lange war vor Ort und berichtet.

Kontrollierte Emotionen. Sigrid T’Hooft inszeniert „Amadigi di Gaula“ bei den Göttinger Händel-Festspielen

20.05.12 (Elisabeth Richter) -
Obwohl die Händel-Festspiele Göttingen eines der ältesten Festivals Alter Musik überhaupt sind - hier wurden ab 1920 die ersten Händel-Opern wiederaufgeführt -, gibt es noch „Händel-Repertoire-Lücken“ zu schließen. Dazu zählt die am 25. Mai 1715 uraufgeführte Oper „Amadigi di Gaula”. In diesem Jahr wurde sie erstmals in Göttingen gespielt, in historischer Aufführungspraxis. Beim Orchester tut man dies schon lange in Göttingen, in der Regie in den vergangenen Jahren nur hin und wieder. Mit Sigrid T’Hooft als Regisseurin stellte sich eine der ausgewiesenen Expertinnen für barocken Tanz und barocke Gestik vor. Auch Dirigent Andrew Parrott gab in Göttingen sein Debüt.

Sorgsam abgezirkelt – Händels „Radamisto“ historisierend inszeniert in Karlsruhe

12.03.09 (Andreas Hauff) -
Nun hat die historische Aufführungspraxis auch die szenische Gestaltung erreicht. Am Staatstheater Karlsruhe inszenierte Sigrid T’Hooft Händels „Radamisto“ auf der Basis des Soufflierbuchs der Uraufführung und einer zeitgenössischen Choreografie. Peter van Heyghen leitet in dieser Produktion die Deutschen Händel-Solisten. Über eine Aufführung im Kerzenschein berichtet Andreas Hauff.
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