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Alle Artikel kategorisiert unter »The Art of Music Education«

Vermittlung als Motor für Veränderung ?

15.04.20 (Constanze Wimmer) -
Am letzten Tag des Symposiums „The Art of Music Education“ Ende Februar im Hamburger KörberForum kam das Coronavirus schon kurz auf die Tagesordnung. Doch das Ausmaß der Krise, die auf das Musikleben zurollen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar und so konnten sich Verantwortliche aus ganz Europa einmal mehr in diesem Format zu Perspektiven der Musikvermittlung austauschen.

Nachrichten 2019/12

30.11.19 (nmz-red) -
Biennale cresc... 2020 +++ BMU-Medienpreis 2020 +++ 40 Jahre ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart +++ Opera Lab Berlin „ODYSSEY: Dead Men Die“ +++ „The Art of Music Education“ – siebte Ausgabe

Das radikal lokale Konzerthaus

04.03.18 (Constanze Wimmer) -
„We need to be radically local!“ Neil Wallace, der Programmdirektor des Konzerthauses in Rotterdam, plädiert für ein tiefes Verständnis für die Stadt, in der man kulturell tätig ist – im Rahmen der 6. Ausgabe des Symposiums „The Art of Music Education“ im Februar 2018 unter dem Titel „Discovering cultural relations – music institutes in multi-diverse urban societies“. Alle zwei Jahre laden die Hamburger Körber Stiftung und die Elbphilharmonie die internationalen Akteure der Musikvermittlung zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion rund um aktuelle Fragen des Metiers. Und was sich heuer zum ersten Mal abzeichnete, kann tatsächlich als Beginn eines Paradigmenwechsels in der Szene interpretiert werden.

Zwei Tanker setzen sich in Bewegung

01.03.16 (Juan Martin Koch) -
Gerade waren die fertig montierten Akustikwände im großen Saal der Elbphilharmonie präsentiert worden, da kamen, einen Steinwurf entfernt, Musikvermittler aus ganz Europa und darüber hinaus im Körber-Forum zum fünften Symposium „The Art of Music Education“ zusammen. Mit dem Grußwort des Hamburger Schulsenators Ties Rabe, der seinen Oberbürgermeister mit dem kühnen Vorsatz zitierte, jeder Schüler der Hansestadt sollte das neue Konzerthaus einmal besucht haben, war man schon mitten im diesjährigen Thema: der Kooperation von Schulen und Kulturinstitutionen.

Was uns die digitalen Medien erzählen

29.03.14 (Margarete Zander) -
„Content is King!“ Das ist der Titel einer visuellen Arbeit des Künstlers Tilman Hornig, die die Galerie Lehmann in Berlin zeigt. Wie in einem Computershop stehen auf 6 langen weißen Theken Reihen von Laptops, sechs mal drei in einer Reihe, mit 11, 13 und 15 Zoll, 18 Objekte. Der Künstler hat jeweils zwei Glasscheiben so zusammengefügt, dass sie aussehen wie aufgeklappte Laptops. Das reine Glas, ohne jegliche Gravuren. Nach diesem Symposium der Körber-Stiftung bringt diese Arbeit die Kernbotschaft der Tagung für mich noch einmal glasklar auf den Punkt: Content is King!

Offenheit und Transparenz verlangen Mut

06.03.12 (Lisa Unterberg) -
Seit 2008 veranstaltet die Körber-Stiftung gemeinsam mit der Elbphilharmonie GmbH Hamburg nunmehr zum dritten Mal das Symposium „The Art of Music Education“ unter der Überschrift „Creating mindsets for Concert Halls“. In Sichtweite zur Baustelle der Elbphilharmonie stellten sich Ende Januar in den Räumlichkeiten der Körber-Stiftung Intendanten von Konzerthäusern gemeinsam mit Musikvermittlern den Zukunftsfragen der internationalen Kulturlandschaft.

Die jungen Unbekannten: Zum Symposium „The Art of Music Education“

18.04.10 (Juan Martin Koch) -
Annette Dasch ist eine berühmte Sängerin. Und – das wissen zumindest jene zu erzählen, die ihren „Daschsalon“ erlebt oder gesehen haben – sie ist offenbar eine charismatische Entertainerin. Aber ist sie auch eine gute Musikvermittlerin? So weit wie die Reaktionen der Fachleute auf ihren Auftritt beim Symposium der Hamburger Körber Stiftung und der Elbphilharmonie auseinander gingen, so weit dürften die Meinungen darüber auseinander gehen, was die Qualität von Musikvermittlung überhaupt ausmacht.

Körber-Stiftung und Elbphilharmonie beleben den Dialog zur Rolle der Musikvermittlung an Konzerthäusern

01.02.08 (Juan Martin Koch) -
Als Luxemburg im Jahr 2007 den Titel Kulturhauptstadt Europas tragen durfte, beauftragte die Philharmonie Luxemburg im Rahmen des Großprojekts „Babel 2007“ Violeta Dinescu mit einer Komposition für Orchester und zwei Amateurchöre. In der Mitte ihres Werkes „An den Strömen Babylons“ ließ die Komponistin einen Leerraum. Diesen füllten Schüler aus vier Nachbarregionen Luxemburgs in Workshops mit ihrer eigenen Kreativität. Es entstanden vier Varianten des Stücks, dem somit das Paradox einer vierfachen Uraufführung zuteil wurde.
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