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Alle Artikel kategorisiert unter »The Beatles«

Morgenröte einer neuen Ära - 60 Jahre Beatles [update, 18.8.]

16.08.20 (dpa, Eckart Gienke) -
Hamburg - Am Abend des 17. August 1960 betreten fünf junge Engländer die Bühne des zweitklassigen Amüsierschuppens «Indra» auf der Großen Freiheit im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli. Es lässt sich nicht mehr rekonstruieren, mit welchem Song John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Stuart Sutcliffe und Pete Best den Abend eröffnen, aber es war mit Sicherheit ein bekannter Rock'n'Roll-Kracher; vielleicht von Little Richard, von Gene Vincent oder Chuck Berry. Mit Balladen hätte das Publikum nicht viel anfangen können - Huren und Zuhälter, Gangster und Rocker.

Vor 50 Jahren: Paul McCartney besiegelt das Ende der Beatles

03.04.20 (dpa, Uli Hesse) -
London - Die berühmteste Band der Welt verschwand nicht mit einem Knall - sondern mit einer banalen Pressemitteilung zu Paul McCartneys erstem Soloalbum. Darin erklärte er, dass seine Songschreiber-Partnerschaft mit John Lennon beendet und seine Zeit bei den Beatles vorbei sei. «Ist dein Bruch mit den Beatles vorübergehend oder dauerhaft? - Ich weiß es nicht», schrieb der eine der beiden Frontmänner der «Fab Four».

Jubiläum eines Pop-Geniestreichs: 50 Jahre «White Album» der Beatles

06.11.18 (dpa, Werner Herpell) -
Berlin - Das prächtige Pop-Meisterstück «Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band» in allen Ehren - für viele Fans und Experten bleibt das «Weiße Album» von 1968 die größte Leistung der Beatles. Vom Düsenjet-Sound zu Beginn des rockigen Openers «Back In The U.S.S.R.» bis zum zärtlichen Schlaflied «Good Night»: Diese pralle Wundertüte ist so kunterbunt, melodiesatt, mutig und avantgardistisch wie kein anderes Werk der «Fab Four». Zum 50. Jahrestag der Veröffentlichung von «The BEATLES» (so der offizielle Titel der Doppel-LP mit dem schlichten weißen Cover des Künstlers Richard Hamilton) am 22. November lässt sich der Mythos «White Album» noch einmal nachvollziehen.

Come together

26.09.18 (Sven Ferchow) -
Was los in D? Keine Hysterie mehr? Vor ein paar Monaten lief ein empörtes Volk mit Tollwut-Koteletten durch die Republik, weil die Kameraden Kollegah & Farid Bang mit ihren – hüstel hüstel – zuweilen humorlosen Texten den „Echo“ ruinierten. Was waren wir da alle hysterisch. Und jetzt? Kommt uns Paul McCartney im viagrapflichtigen Alter von 76 mit Schweinskram daher: Wenn den Beatles John & Paul langweilig war, kam es vor, dass sie gemeinsam masturbierten. Wo bleibt denn bitte jetzt DER Aufschrei? Also der der Entrüstung. Den anderen können Sie verschweigen. Will keiner hören. Da ist nix mit „#fünfgegeneinen“.

Paul McCartney will mit Klage Beatles-Songrechte zurückholen

20.01.17 (dpa) -
Einst schnappte Michael Jackson dem Ex-Beatle Paul McCartney die lukrativen Rechte an Songs wie „Yesterday“ weg. Mit 74 startet Sir Paul eine Attacke vor Gericht, um sie schließlich zurückzukriegen. Die Rechtslage ist jedoch verzwickt.

Filmtipp 2016/10

06.10.16 (Viktor Rotthaler) -
Im Sommer jährte sich das 50. Jubiläum der legendären „Bravo-Beatles-Blitztournee“. Jeder, der 1966 in der Essener Gruga-Halle oder im Zirkus Krone in München dabei gewesen ist, erzählt dieselbe Geschichte. Es sei toll gewesen, aber vor lauter Kreischen der hysterischen Fans hätte man kaum die Musik gehört. Wie das damals geklungen hat, lässt sich jetzt wieder nachhören, im Kino und demnächst auf DVD und auch auf CD.

Der Mann mit den goldenen Ohren

31.03.16 (Viktor Rotthaler) -
Er war der berühmteste Pop-Produzent, noch vor Quincy „Thriller“ Jones: George Martin. Als die deutsche Polydor Anfang der sechziger Jahre die Band aus Liverpool ganz schnell fallen ließ und lieber auf Tony Sheridan setzte, schlug George Martin für die damalige EMI-Tochter Parlophone Records zu.

Beatles-Vertrag mit Manager für eine halbe Million versteigert

30.09.15 (dpa) -
London - Der Management-Vertrag der Beatles mit Brian Epstein aus dem Jahr 1962 ist mehr wert als das Papier, auf dem er steht. Das Dokument brachte bei einer Aktion in London umgerechnet rund 494 000 Euro ein. Das vergilbte Papier mit den Unterschriften der vier Musiker und ihres Managers, den sie als «einer von uns» beschrieben, war eine Art Gründungsvertrag der legendären Band aus Liverpool.

DVD-Tipp 2014/09

31.08.14 (Viktor Rotthaler) -
It was 50 years ago … als die Fab Four die Welt eroberten und die Beatlemania ausbrach. Die „zentrale Tanzschaffe“ aus Liverpool – wie sie damals in Deutschland von der „Electrola“ bezeichnet wurde, hatte bei unseren amerikanischen Freunden gerade sämtliche Hitparadenrekorde gebrochen, als im Sommer 1964 ihr erster Spielfilm ins Kino kam, der noch von United Artists konzipiert wurde, als sich die amerikanische EMI-Tochter Capitol-Records noch desinteressiert an der britischen Band zeigte. Als Regisseur wählte Produzent Walter Shenson den Amerikaner Richard Lester. Ein Glücksfall, wie sich herausstellen sollte: „A Hard Day‘s Night“ wurde zum weltweiten Kinohit und zu einem Meilenstein des Musikfilms. Eine „Mockumentary“ über 36 Stunden im Leben der Beatles, die zum Zeitdokument wurde.

Invasion der Netten: Vor 50 Jahren schrieben die Beatles Geschichte

07.02.14 (dpa) -
New York - Für Billy Joel war das Ereignis wichtig genug, um es zwischen Mauerbau und Attentat auf John F. Kennedy zu platzieren: «British Beatlemania» heißt es in seinem Welthit «We Didn't Start The Fire» und in der Tat wurde damals Geschichte geschrieben: Vor 50 Jahren kamen die Beatles nach Amerika - und starteten eine Erfolgsgeschichte ohne Beispiel, die, nach Ansicht von Musikhistorikern, nicht nur das Show Business verändert hat.
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