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Alle Artikel kategorisiert unter »The Fairy Queen«

Unübersehbar #31 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 11.12. bis zum 17.12.2020

11.12.20 (Dirk Wieschollek) -
Zwei Mal Bieito plus drei Mal Oper plus drei Mal neue Musik ist gleich einundreißig Mal „unübersehbar“ – wenn wir uns da mal nicht verrechnet haben… Purcell, Telemann, Mozart, Wagner und Cage helfen beim Zählen, ansonsten hilft nur schauen und lauschen, bis einem hören und sehen vergeht. Wann, bitt’schön, geht der nächste Schwan? [jmk]

25 Jahre „Internationale Steglitzer Tage für Alte Musik“

13.12.17 () -
Im Jahre 1991 hat Anka Sommer das Projekt „Steglitzer Tage für Alte Musik“ ins Leben gerufen im Rahmen des Fachbereichs „Alte Musik“ an der Leo-Borchard-Musikschule, unterstützt vom Freundeskreis der Musikschule, der bis heute Veranstalter dieses Projekts ist, sowie dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf. Seit 2001 ist der DTKV Berlin auch dabei.

Nächtlicher Reigen verschiedener Paare – „The Fairy Queen“ in Stuttgart

04.02.16 (Burkhard Baltzer) -
Ein Fest – und schon im Foyer läuft die Feier aus dem Ruder. Das Hochzeitspaar wahrt zwar die Fassung, doch der Organist trinkt sich so hackedicht, dass seine Lippen kaum mehr den Flaschenhals finden, während eine Partynudel jeden ernsthaften Regieansatz verzappelt . Man ist belustigt und verstört über den Beginn dieser „Fairy Queen“ in Stuttgart, wo Oper und Schauspiel zum zweiten Mal gemeinsam einen „Purcell stemmen“.

Urkomische Momente - Bieitos Barockmusical «Fairy Queen» bejubelt

01.02.16 (dpa, Ulf Mauder) -
Stuttgart - In einem Abend karnevalesker Travestie nimmt sich der für seine krassen Bilder bekannte Opernregisseur Calixto Bieito in Stuttgart Shakespeare und den Komponisten Purcell vor. Schon vor der Premiere waren alle Vorstellungen der schrillen Show ausverkauft.

Üppig inszenierter Weltenbummel – Purcells „The Fairy Queen“ im Theater Lübeck

02.03.15 (Arndt Voß) -
Schon Shakespeares „Sommernachtstraum“, uraufgeführt 1595, ist ein poetisches Verwirrstück. Geister treten auf und Menschen aus verschiedenen Schichten, vom Herzog bis zum Kleinverdiener. Henry Purcells Adaptation des Stoffes in „The Fairy Queen“, knapp einhundert Jahre später, fügt noch Musik und Tanz hinzu, erweitert die Bühnenwelten mit antik allegorischen Figuren. Das Theater Lübeck splittet noch weiter auf. Ein Hier und Jetzt in einem Museum, in dem zwei vertrottelte Wärter ihr Spiel treiben, führt zu einem rasanten Weltenbummel. So finden sich Zuschauer wie Protagonisten mal in dieser mal in jener Zeitsituation wieder.

Semioper, für voll genommen: Henry Purcells „The Fairy Queen“ am Theater Regensburg

20.06.13 (Juan Martin Koch) -
Titania bringt Oberon das Hüpfspiel bei. Dass als letztes Kästchen das Erwachsenwerden wartet, wissen die beiden Kinder noch nicht, und während Titania sich bereitwillig weibliche Formen umschnallen lässt, will Oberon es noch nicht so recht wahrhaben. „One charming night“ – von der einen Nacht, die mehr Vergnügen bringt als tausend glückliche Tage, singt dazu eine Fee in Countertenorlage, bis schließlich die letzten Töne aus Oberons zum Bariton mutierter Kehle kommen. Er ist zum Mann gereift und kann mit Titania ein bürgerliches (Liebes-)Leben beginnen.
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