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Alle Artikel kategorisiert unter »Theater Gera/Altenburg«

Theater Altenburg-Gera verbucht Zuschauerplus

20.01.20 (dpa) -
Gera/Altenburg - Das Theater Altenburg-Gera hat 2019 seine Zuschauerzahl steigern können. Insgesamt zählte Thüringens einziges Fünf-Sparten-Theater rund 156 600 Zuschauer, wie ein Sprecher am Freitag mitteilte. Das waren etwa 6200 mehr als im Jahr zuvor. Dabei machten die Ostthüringer Theaterleute über die Region hinaus von sich reden.

„Die Passagierin“ in Gera - ein Spiegelbild zwischen Luxus und Lager

11.03.19 (Michael Ernst) -
Erst spät entdeckt, inzwischen beinahe im Repertoire: „Die Passagierin“ von Mieczysław Weinberg ist 1968 entstanden, wurde erst 2006 konzertant und 2010 szenisch uraufgeführt. Jetzt wagt sich Gera an dieses berührende Auschwitz-Thema.

Unverständliche Liebe – Tschaikowskis „Masepa“ am Theater Gera

02.05.17 (Roland H. Dippel) -
Tschaikowskis neben „Eugen Onegin“ und „Pique Dame“ dritte Oper nach Puschkin gab es in Gera zuletzt 1948. Das in letzter Zeit wieder häufiger gespielte Werk hat es in sich: Die Verschwörung des alten ukrainischen Oberhauptmanns Masepa gegen Peter den Großen, seine Liebe zur blutjungen, aber nicht blutsverwandten Patentochter Maria und verheerende Auseinandersetzungen vertonte Tschaikowski in einer bei ihm ungewohnt harten, groben Tonsprache. Nur selten strömen bewegende Melodien, etwa der Schlussgesang Marias. Wie Verdi in „Macbeth“ mischte Tschaikowski in „Mazeppa“ seine Ausdrucksmittel neu und forderte deshalb vom Theater Altenburg-Gera alle Ressourcen.

Durch Dix' Augen - Bubenicek-Brüder inszenieren Gemälde als Ballett

16.06.16 (Andreas Hummel, dpa) -
Gera - Anita Berber galt als Stilikone der 1920er Jahre. Mit Nackt-Auftritten sorgte sie in Revuetheatern für Furore. Wegen ihres exzessiven Lebenswandels war sie skandalumwittert. Dass die Berliner Tänzerin (1899-1928) nach ihrem frühen Tod mit 29 Jahren nicht in Vergessenheit geriet, hat sie wohl vor allem dem Maler Otto Dix zu verdanken. Jetzt erinnert das Thüringer Staatsballett an die Tänzerin und Femme fatale.

Theater Altenburg-Gera geht mit kleinerem Programm in neue Saison

13.04.11 (Christoph Sterz - dapd) -
Gera - Das Landestheater Altenburg-Gera wird seinem Publikum in der kommenden Saison einen reduzierten Spielplan bieten. «Die nächste Spielzeit trägt die Züge der Krise, danach ist das Theater hoffentlich wieder zurück in sicherem Fahrwasser», sagte Generalintendant Matthias Oldag am Mittwoch bei der Spielplanvorstellung in Gera.

Der Narr wird zum Terroristen: Walter Braunfels’ Frühwerk „Ulenspiegel“ in Gera

29.01.11 (Peter P. Pachl) -
Charles de Costers Werke boten im ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts eine gute Vorlage für wirkungsvolle Opern, so für den vor einem Jahr in Chemnitz wieder aufgeführten „Schmied von Gent“ von Franz Schreker, wie auch für die an den Städtischen Bühnen Gera nach 98 Jahren erstmals wiedererklungene Oper „Ulenspiegel“ von Walter Braunfels.

Oldag bleibt vorerst am Theater Altenburg-Gera

28.12.10 (Agentur - dapd) -
Altenburg - Die Abberufung von Generalintendant Matthias Oldag am Theater Altenburg-Gera ist vorerst gescheitert. Die Neubesetzung des Postens am finanziell angeschlagenen Schauspielhaus werde sich auf noch unabsehbare Zeit verzögern, wie das Landratsamt Altenburger Land mitteilte. Eine Ausschreibung der Stelle sei von den Mitgesellschaftern, den Städten Altenburg und Gera, abgelehnt worden. Dadurch sei die vom Kreistag geforderte Neubesetzung zum 1. August 2011 nicht mehr möglich.
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