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Ohne Dogmatismus und Scheuklappen – KlangZeit 2018 in Münster

Es ist die Mischung aus Beharrlichkeit, Mut, Fantasie und Risikobereitschaft, die man den Protagonisten der „Gesellschaft für Neue Musik Münster“ (GNM Münster) bescheinigen muss. Eine Handvoll Leute initiierte vor 18 Jahren ein erstes großes Festival für zeitgenössische Musik in der Westfalenmetropole – die „KlangZeit 2000“. Das Projekt glückte und kam gut an. Zwei Jahre später folgte das nächste Festival – und so weiter… Trotzdem wird damals niemand damit gerechnet haben, dass dieser ambitionierte Konzertzyklus der GNM Münster Kontinuität entwickeln würde. Hat er aber! Und so gab es jetzt von Ende Mai bis Mitte Juni die jüngste Ausgabe, die zehnte „KlangZeit 2018“. Ein kleines Jubiläum also. Und auch das kam gut an.

Vom Stolz untoter Klangsensationen: Melvin Poore spielt Kompositionen für Tuba und Elektronik

13.02.14 (Anna Schürmer) -
„Death Be Not Proud“ – der Titel der neuen CD-Produktion von WERGO ist ebenso programmatisch wie bedeutungsschwanger: Ist es ein Appell an den Stolz der zeitgenössischen Komponisten gegenüber den alten, toten Meistern? Oder eher eine Antwort an all jene, die der Neuen Musik die Lebensgeister absprechen?

Faszinierende Klangwelten: 24 zeitgenössische „Impulse“ mit dem Philharmonischen Orchester Cottbus

Acht Uraufführungen in acht Sinfoniekonzerten innerhalb einer einzigen Saison? Das ist ein gewagtes Unterfangen, schließlich weiß doch jeder, dass Neue und Neueste Musik nicht unbedingt zur Leib- und Magenspeise eines (Abonnenten-)Publikums gehört. Dennoch haben Dirigent Evan Christ und das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus dieses einzigartige Experiment umgesetzt: in jedem Programm der Spielzeit 2009/2010 erlebte ein Stück Musik in Cottbus seine Geburt – „nur“ ein kleines Stück, aber immer ein je sehr charakteristisches von fünf, sechs Minuten Dauer.
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