Mar 262015
 

9. April 2015 / 21:05 bis 22:00 Uhr Live aus dem Funkhaus München Moderation: Theo Geißler und Thomas Stolcis Komponieren unter Zeitdruck, gegen andere, dem Urteil des Publikums ausgeliefert. Genau wie ein Kompositionswettbewerb sollen auch flimmernde Videoprojektionen während eines Konzerts zeitgenössische Musik wieder attraktiver machen. Medien und Technik machen´s heutzutage schließlich möglich. Doch hat die […]

Feb 242014
 

6. März 2014 / 21:05 bis 22:00 Uhr Live aus dem Studio 9 des Bayerischen Rundfunks in München Moderation: Theo Geißler & Marlen Reichert Warum sträuben sich die Wid- und Lachenmänner hierzulande gegen eine clevere Vermarktung ihrer Werke? Handelt es sich um ideologische Bretter vor dem Kopf? Weshalb leben viele Komponisten ernsthafter zeitgenössischer Musik in […]

Apr 022009
 

… rätselt das Musikmagazin taktlos live am 2.4. um 21.03 Uhr auf Bayern 4 Klassik im Rahmen der Frankfurter Musikmesse und direkt vom „Get together“ der Gesellschaft für Neue Musik. Wo bleibt die Kunst zwischen den unrunden Mahlsteinen Wirtschaft und Politik? Spielt sie im Marketing-Geflimmer überhaupt noch eine Rolle?

Feb 032008
 

Jugendorchester sind Teil eines Netzwerkes zur musikalischen Bildung. Und die beginnt bekanntlich im Schulorchester „Kunterbunt“. Laufen die Spitzenorchester dieser „Familie“ Gefahr, unter dem Einfluss zeitgeistiger Höchstleistungs-Sehnsucht und medialer Superlativ-Ästhetik in marketing-kompatible Elite-Schmieden mit Karriere-Automatik zu mutieren?
Leidet darunter die Förderung sozialer und musikalischer Kompetenz? Werden sie zu einer Art Deutschland-sucht-den-Klassik-Superstar? Oder weisen gerade Kooperations-Modelle, wie sie soeben vom Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Bayerischen Landesjugendorchester (BLJO) praktiziert wurden, den richtigen Weg zwischen Förderung und Anforderung?

Jun 062007
 

Überlebt gute Musik, und die ist nicht nur klassisch, sondern immer eigen – nur noch durch privates Geben. Ist das Doping? Ist gute Musik und ihre Vermittlung öffentliche – und damit politische – Aufgabe? Oder Schmuckobjekt für die frischen Fürsten von Siemens bis VW?