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Markant, individuell

Markantes hebt sich von nicht so Auffälligem ab. Insofern haben folgende Jazz-Novitäten mindestens ein Merkmal dieses Kriteriums. Aufnahmen von und mit: Gianni Coscia, Gianluigi Trovesi, Jasper van’t Hof, Vein, Paolo Fresu, Evelyn Huber und dem Sirius Quartet.

Der Winter naht

05.09.19 (Sven Ferchow) -
Kurz: Oh mein Gott. 50 Jahre ZZ Top. Dazu muss man eigentlich nicht mehr sagen. +++ Mit Fug und Recht darf man behaupten, dass The Black Keys in Europa eine Außenseiterrolle innehaben. +++ Auch die britische Rockband Feeder fristet in Deutschland ein kleines Schattenleben. +++ Die Kaiser Chiefs sind mit „Duck“ zurück. +++ Bon Iver als Band zu bezeichnen hat noch nie gegriffen.

Berauschende Gebrauchsanweisungen

05.09.19 (Dirk Wieschollek) -
Der amerikanische Komponist Ryan Carter ist mit den Verheißungen des Digitalzeitalters ebenso vertraut wie mit seinen Tücken. +++ Die nunmehr dritte Veröffentlichung des Trio Catch bezeugt unter dem Titel „As if“ ein facettenreiches Ausdruckspotenzial in „Als ob-Klängen“ … +++ Alwynne Pritchard agiert als Performerin experimenteller Soloprogramme ebenso wie als Komponistin an der Schnittstelle von Instrumentalmusik und Elektronik. +++ Philippe Manourys „Le Temps, mode d’emploi“ markierte einen der Höhepunkte bei den Wittener Kammermusiktagen 2014.

Im Vinyl-Elysium

Einst war die silberne Compact Disc als Medium digitaler Technik die Innovation schlechthin und verdrängte die schwarze Langspielplatte. Nun ist es zwar nicht umgekehrt, weil andere Trends wie Downloads dazu gekommen sind, aber manche Musiker des Jazz empfinden es offenbar als gewisses Privileg, wieder qualitativ hochwertige 180g-Vinylscheiben auf den Markt lancieren zu können. Denn gerade in limitierter Auflage wecken sie Sammlerinteresse, insbesondere bei penibler Ausstattung mit Daten zu den analogen Aufnahmen, etwa welche Mikrofone in welcher Position aufgestellt wurden.

Immer wieder neuAnders

16.07.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von und mit: Lisa Streich, Ramón Gorigoitia, Maja Mijatovic, Margareta Ferek-Petrics, Sylvie Lacroix, Hannes Dufek, Peter Jakober, Hans-Joachim Hespos.

Bodenständiges im Sommer

14.07.19 (Sven Ferchow) -
Platten von und mit: Little Steven and the Disciples of Soul, Royal Republic, Sting, Sammy Hagar, The Circle, D.A.D..

Jazzliebe und Schlagerlaufbahn

18.06.19 (Marcus A. Woelfle) -
Vor allem in Deutschland hegten Jazzfans und Kritiker lange das Vorurteil gegen Vokalisten, sie hätten den Jazz nur als Leiter zu einer ertragreicheren Karriere missbraucht. Wer sich in die Niederungen des Schlagers begab, wurde mit Verachtung gestraft. Abgesehen von der verqueren Moral, ein Künstler solle lieber verhungern als Erfolge zu feiern, übersah die „Jazzpolizei“ dabei zweierlei: Wer seine Karriere in der Swing-Ära startete, empfand Jazz als einen Teil der Unterhaltungsmusik mit Massenpublikum, daher nahm und nimmt man in den USA die Grenzen zwischen Jazz und Pop nie so genau; andererseits ließen die Plattenfirmen wenig künstlerische Freiheiten, hüben wie drüben.

Alt, laut & leise

18.06.19 (Sven Ferchow) -
Neuerscheinungen von: Whitesnake, Bad Religion, Danko Jones, Glen Hansard und Norah Jones.

Multiple Identitäten

18.06.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von und mit: Giorgio Netti, dem Finnish Baroque Orchestra und Stefan Prins.

Solitäre – selbstbewusst und weltoffen

Sich selbst genug und zugleich für andere kommunikativ zu sein, ist schwierig. Doch Solitäre sind sich der Bürde bewusst, dass sie einzeln und allein coram publico überzeugend sein müssen. Folgende Solitäre werden rezensiert: Keith Jarrett, Chris Gall, Stefan Schultze, Andreas Schickentanz und Stephan Micus.
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