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Alle Artikel kategorisiert unter »CD«

Die wogenden Cluster des Cecil Taylor

18.02.19 (Marcus A. Woelfle) -
„Der Versuch, von den Jobs mit Cecil zu leben, erweist sich als absolut unmöglich; es gibt einfach keine ökonomische Basis für eine derartige Musik. In Clubs ist sie völlig unverkäuflich, vor allem deswegen, weil jede Komposition eineinhalb Stunden dauert oder jedenfalls dauern könnte. Barbesitzer sind an so etwas nicht interessiert, denn wenn es etwas gibt, was sie hassen, dann sind es Leute, die mit offenem Munde dasitzen und von der Musik völlig in Anspruch genommen werden, Barbesitzer wollen Getränke verkaufen.

Die Alten müssen erst mal ran

18.02.19 (Sven Ferchow) -
Von alten und neuen Hasen: Sharon van Etten, Alice Merton, Herbert Grönemeyer, Papa Roach, Thunder.

Eine fremde und seltsame Welt

18.02.19 (Dirk Wieschollek) -
Neue Platten von und mit Eva Reiter, Anna Korsun, der DEGEM und dem Ensemble „LUX:NM“.

unüberhörbar 2019/02

18.02.19 (Christoph Schlüren) -
Giovanni Sgambati: Symphonien 1&2, Württembergische Philhamonie, Ola Rudner. cpo +++ Nordic Affect: He(a)r. Solo Luminus +++ Mieczysław Weinberg: Symphonie Nr. 13, Serenade. Siberian State Symphony Orchestra, Vladimir Lande. Naxos

Christoph Schlüren: Von Belohlávek über Nordgren zu Merrick

03.01.19 (Christoph Schlüren) -
Das vergangene Jahr war so ertragreich, dass diese ‚Best of‘-Auswahl dem nicht gerecht werden kann. Für alle, die sie noch nicht haben, gibt es jetzt sämtliche bei EMI erschienenen Aufnahmen der Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in einer 49-CD-Box (Warner Classics) – wobei leider wieder Tschaikowskys „Romeo und Julia“ vergessen wurde. Ein Muss sind auch die gesammelten furiosen Mozart-Aufnahmen Hans Rosbauds bei SWR Classic, die Anthologie des großen Schweizer Pianisten Walter Rehberg (1900–57) bei APR und die wunderbare Recollection in Erinnerung an den großen tschechischen Maestro Jirí Belohlávek (Supraphon, 8 CDs) mit der unschlagbaren frühen Brünner Aufnahme von Janáceks Sinfonietta als CD-Premiere.

Peter P. Pachl: Kuriose Kostbarkeiten

03.01.19 (Peter P. Pachl) -
Nachdem der Echo Klassik Preis im Vorjahr schmählich abgestürzt war, ist er – wie Phönix aus der Asche – als Opus Klassik Preis neu emporgeschwebt. Einen der Preise erlangte dabei die an dieser Stelle im Vorjahr bereits prämierte DVD-Ersteinspielung von Walter Braunfels’ „Ulenspiegel“ (Capriccio), und mit einer der hier als bemerkenswert hervorzuheben geplanten, dann aber aufgrund der gebotenen Kürze dem Strich zum Opfer gefallenen Produktionen erlangte ebenfalls den Opus die Doppel-CD mit der Kammermusik und den Liedern von Rudi Stephan unter ihrem Spiritus Rector Hinrich Alpers (Sony). Nach dem Echo in der Musik als deren entschlüsseltem Geheimnis, dem Wieder-Hören, gilt nun auch in dieser individuellen Bilanz die Hervorhebung dem Plural von Opus – die Pluralität der Opera auf dem (Bild-)Tonträger-Markt.

Michael Kube: Entdeckungen, Enttäuschungen

28.12.18 (Michael Kube) -
Will man auf dem Tonträgermarkt einen Trend erkennen, dann ist es vielleicht dieser: Während die einstigen „Majors“ zusehends ihre Archive plündern, Box um Box heraushauen und sich als internationale Marketingmaschinen verstehen, sind es – nicht nur hierzulande – gerade die kleinen und kleinsten Labels, die mit hervorragenden Künstlern an wirklichen Novitäten arbeiten (auf das Repertoire wie auch auf Interpretationen bezogen).

Mátyás Kiss: Kleine Nachlese diesjähriger Jubilare

28.12.18 (Mátyás Kiss) -
Im Vorfeld des 100. Geburtstags von Bernd Alois Zimmermann am 20. März erschien in Cybeles verdienstvoller Reihe „Künstler im Gespräch“ auf 3 SACDs „das symphonische Spätwerk“, zwar ohne „Photoptosis“, aber mit „Stille und Umkehr“, dem zweiten Cellokonzert sowie der schön subversiven Collage „Musique pour les soupers du Roi Ubu“, dazu wie immer seltene und aufschlussreiche Gespräche mit BAZi selbst sowie seinem Schüler York Höller.

Hans-Dieter Grünefeld: Mehrdimensional

Musikrezeption ist in Echtzeit und auch diskografisch mehrdimensional orientiert. Sind erklärende Begleittexte und Illustrationen schon lange Usus, so haben sich darüber hinaus Konzepte gewandelt.

Sven Ferchow: Alles ist Pop

27.12.18 (Sven Ferchow) -
Rap, Emo-Rock, Grunge, Riff-Rock und Radio-Ramsch. Besonders hervorzuheben sind daher folgende Veröffentlichungen im Jahr 2018:
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