Jeki – Jedem Kind ein Instrument

Chronologie der Entwicklung einer bildungs- und gesellschaftspolitischen Vision


(nmz) -

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.
(George Bernard Shaw)

Ein Artikel von Asmus Hintz

2001 entsteht, ausgehend von einem Pilotprojekt an der Rudolf-Steiner-Schule Bochum-Langendreer, die Idee für das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“. Gemeinsames Ziel der Träger des Projekts – der Zukunftsstiftung Bildung und der Musikschule Bochum – ist es, jedem Bochumer Grundschulkind zu ermöglichen, ein Instrument zu erlernen. Während der spielerischen musikalischen Einführung im ersten Jahr können alle gängigen Instrumente ausprobiert und kennengelernt werden; im zweiten Jahr findet in Kleingruppen intensiver Unterricht an einem Instrument der Wahl statt, das dem Kind leihweise für ein Jahr überlassen wird. Die Musikschule Bochum bietet anschließend weiterführenden Unterricht an. Mit dem Schuljahr 2003/04 startet das Projekt in Bochum mit zehn Grundschulen; insgesamt hat Bochum etwa 70 Grund- und Förderschulen. Jedes Jahr sollen zehn neue hinzukommen, so dass nach sieben Jahren alle 70 Grund- und Förderschulen einbezogen sind.

2002: Im April wird in Hamburg die Initiative EKM „ElternKindMusik – Förderung der gesellschaftlichen Bildung durch Musik“ gegründet. Die Zielsetzung der EKM geht über die des Bochumer Projekts hinaus: Nicht nur die Förderung des Instrumentalspiels ab dem siebten Lebensjahr, sondern der Zugang zu musikalischer Bildung für jedes Kind ab der Geburt und ungeachtet seiner sozialen Herkunft werden angestrebt. Als Gründer und Sprecher der EKM fordert der Verfasser im Mai 2002 den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg auf, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass

  • Eltern erfahren und erleben können, wie Musik ihr Kind bereits ab dem vierten Lebensmonat in seiner Entwicklung prägen kann,
  • jedes Kind den Umgang mit Musik in Kinderkrippe, Kindergarten und Vorschule als Bestandteil seines täglichen Lebens erfahren kann und
  • jedes Kind ab dem siebten Lebensjahr bereits in der Grundschule durch das Erlernen eines Musikinstrumentes seiner Wahl unter anderem mit den Methoden des Klassenmusizierens emotionale und praktische Erfahrungen im Umgang mit Musik machen kann.

2002: Im September gründet der Landesmusikrat Hamburg sein „Bündnis für Musik“. Der Landesmusikrat verfolgt die Strategie, „so viel zu fordern, dass die Umsetzung schon schmerzt, aber noch möglich erscheint und besser Etwas, aber dies an vielen Stellen, als Viel an einer Stelle zu verlangen“. Deshalb und weil man dem weitreichenden Antrag der EKM keine Erfolgsaussichten zugesteht, lehnt der Landesmusikrat die Unterstützung der EKM ab.

2003: Am 7. Mai führt die Initiative der EKM zu dem einstimmigen Beschluss der Hamburger Bürgerschaft, den von der Koalitionsregierung eingebrachten, mit der EKM-Forderung weitgehend identischen Antrag (s.o.) zu realisieren.

2004 lobt die „Stiftung 100 Jahre Yamaha“ in Kooperation mit dem Deutschen Musikrat den „Inventio“ aus, den bundesweit einzigartigen Preis für die Entwicklung transferfähiger Konzepte für die musikalische Breitenbildung.

2005 geht der „Inventio“ an das Bochumer Projekt „Jedem Kind ein Instrument“, das damit zum ersten Mal eine Auszeichnung erhält. Das Projekt wird für seine besondere Breitenwirkung und die beispielhaft gute Zusammenarbeit privater und öffentlicher Partner ausgezeichnet.

2006: Am 20. Dezember berichtet Associated Press (AP), dass die Kulturstiftung des Bundes das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ mit zehn Millionen Euro fördern wird.

2007: Am 24. April meldet das Hamburger Abendblatt zum Start des Projekts „Jedem Kind ein Instrument“ in Hamburg-Marmstorf: „Es klingt unglaublich, aber Ziel von ,Jedem Kind ein Instrument‘ ist es, dass ,möglichst viele – im Idealfall alle – Grundschulkinder‘ in der Schule ein Instrument ihrer Wahl lernen. Und damit dies klappt, sollen Grundschullehrer mit Instrumentallehrern zusammenarbeiten … Trägerin von ,Jedem Kind ein Instrument‘ in der Hansestadt ist die Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie arbeitet zusammen mit der Staatlichen Jugendmusikschule.“

2007: Am 12. Oktober antwortet Elmar Lampson, der Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, auf die Frage des Hamburger Abendblattes zu dem Balanceakt zwischen Exzellenz und Breitenbildung: „Wir haben das Ziel des einzigartigen Projekts ,Jedem Kind ein Instrument‘ in unser Ausbildungskonzept integriert. Die Vision wäre, dass jeder Hamburger Grundschüler in der ersten und zweiten Klasse Instrumentalunterricht im Klassenverband erhält. Genau für diesen Gruppenunterricht bilden wir unsere Studenten aus. Das ist unsere Basisarbeit, die dank einer großen Spende möglich ist.“ In derselben Ausgabe des Hamburger Abendblatts befürchtet der Landesvorsitzende des Arbeitskreises für Schulmusik, AfS, Udo Petersen hingegen, die Musikoffensive des Senats könne möglicherweise eine „Luftnummer der Vorwahlzeit“ sein. Der Kauf von 600 Instrumenten sei ein Anfang, aber keine Garantie für das Gelingen des Projekts; die meisten Grundschüler würden wegen des Lehrermangels derzeit nicht einmal Musikunterricht erhalten, zudem mangele es an qualifizierten Instrumentallehrern.

Am 11. Dezember 2007 berichtet das Hamburger Abendblatt: „In der musikalischen Nachwuchsarbeit ist derzeit ein erfreulicher Umbruch zu erleben … Einige der wichtigsten Impulse werden dabei erst durch die Unterstützung von Stiftungen und privaten Spendern ermöglicht. Das zeigt sich auch am Beispiel der Initiative ,Jedem Kind ein Instrument‘, die aus einer Kooperation der Hamburger Musikhochschule mit dem Unternehmerehepaar Horst und Elke Dörner entstanden ist. Die Idee dazu stammt von Hochschulpräsident Elmar Lampson: ‚Es ist dringend nötig, dass zur selbstverständlichen Erfahrung von Schulkindern gehört, ein Instrument zu lernen. Und zwar von jedem Kind und nicht nur von Kindern an Eliteschulen. Das ist eine dringende Notwendigkeit und kein Luxus!’ Deshalb hat Lampson das Projekt ‚Jedem Kind ein Instrument’, das er aus Bochum kennt, in Hamburg auf den Weg gebracht und gemeinsam mit Kollegen die dafür erforderlichen pädagogischen Konzepte erarbeitet. Denn vor einer ganzen Klasse zu stehen und sein Instrument zu präsentieren stellt einen Lehrer vor ganz andere Herausforderungen als der vertraute Einzelunterricht.“

Der Stand heute

In weniger als zehn Jahren haben sich die bildungspolitische Landschaft und die Haltung der Verantwortlichen für musikalische Bildung in unserem Land deutlich verändert. Warnte noch im Jahr 2005 ein Bericht der Bundesregierung, das Opernpublikum sei „vom Aussterben bedroht“ und für den (Rezipienten-)Nachwuchs in der Klassik sehe es ziemlich düster aus, werden heutzutage vielerorts Musikalisierungsoffensiven geplant und budgetiert.
Die Erfolge des Bochumer Projekts „Jedem Kind ein Instrument“ sowie die Forderungen der EKM in Hamburg haben die politische Konsensbildung für die Verwirklichung der musikalischen Breitenbildung entscheidend beeinflusst.

Ungewohnte Situation

Unterrichtet ein Orchestermusiker oder Instrumentallehrer in einer allgemein bildenden Schule, stellt sich die Frage: Wie gehe ich mit einer Gruppe um? Da fehlt es nicht an gutem Willen, sondern an Technik. In dem Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ werden die Lehrkräfte der Musikschule mit ungewohnten Situationen konfrontiert. Sie sollen gemeinsam mit Grundschullehrkräften vor Ort in den Grundschulen unterrichten, der Instrumentalunterricht wird in Gruppen mit drei bis sieben Kindern durchgeführt, es wird Ensembles geben, die ausschließlich aus Anfängern und den ungewöhnlichsten Instrumentenkombinationen bestehen. 70 Prozent der unterrichteten Kinder gehören nicht zur klassischen Klientel der Musikschulen. Lehrkräfte der Grund- und Musikschulen sowie private Musiklehrer müssen auf die speziellen Erfordernisse eines solchen Unterrichts vorbereitet werden. Es gilt, dafür zu sorgen, dass

  • Musikschul- und Grundschullehrkräfte im ersten Jahr kooperieren und Elementare Musikpädagogik mit dem Schwerpunkt Instrumenteninformation unterrichten können.
  • die Methodik und Didaktik des ersten Unterrichtsjahres im Hinblick auf den Erwerb grundlegender Kompetenzen im Bereich der elementaren Musikpädagogik vermittelt werden kann und die Instrumentallehrkräfte qualifiziert sind, auch instrumentalen Gruppenunterricht mit drei bis sieben Kindern durchführen zu können.

Fragen der Praktiker

Wird der Mangel an methodischer Kompetenz im Bereich des Instrumentalen Gruppenunterrichts (IGU) zum Stolperstein einer musikpädagogischen und gesellschaftspolitischen Vision? Während die Politiker visionär in die Zukunft blicken, befassen sich die Praktiker mit elementaren Fragen:

  • Wie und von wem werden die Zielsetzungen der Bildungs- und Kulturbehörde koordiniert?
    Woher kommen die benötigten Lehrkräfte für die Realisierung des JEKI-Projekts in Hamburg? Mehr als 1.000 Lehrkräfte im Fach Musik werden gebraucht, um zwei Jahrgänge à 560 Grundschulklassen zu unterrichten.
  • Nicht alle Kinder bringen die gleichen Voraussetzungen für eine Ausbildung auf einem Musikinstrument mit. Wie geht man mit diesen Kindern um?
  • Die letzte Frage lässt aufmerken. Hat man je eine ähnliche Besorgnis in Bezug auf den Unterricht in Mathematik, Naturwissenschaften, Sport oder Sprachen vernommen? Im Gegensatz zum Instrumentalunterricht wird hier nicht erörtert, ob die Schüler auch die gleichen Voraussetzungen mitbringen oder besser im Einzel- oder im Gruppenunterricht lernen. Sind vielleicht die Lehrkräfte der nicht musikalischen Fächer besser ausgebildet für das Unterrichten heterogener Gruppen?

Thomas Grosse hat sich in seiner 2006 herausgegebenen Untersuchung „Instrumentaler Gruppenunterricht an Musikschulen“ differenziert mit der derzeitigen Situation an Musikschulen befasst. Er kommt zu dem Fazit, dass viele Lehrkräfte offenbar nicht bereit scheinen, sich mit dem IGU als Unterrichtsform zu beschäftigen, obwohl diese an vielen Musikschulen etabliert ist und von Eltern wie Schülern überwiegend positiv bewertet wird. Gruppenunterricht bedeutet für viele Lehrkräfte eine Beeinträchtigung ihres künstlerischen Selbstbildes, widerspricht ihrer Vorstellung der Meisterlehre; die mit dieser Unterrichtsform verbundene Mehrbelastung in Kombination mit einer pä-dagogisch unzureichenden Ausbildung verstärkt die Ablehnung. In offiziellen Gesprächen äußert man sich zwar meist positiv, in der Praxis jedoch trifft man auf skeptische Einstellungen bis hin zur Verweigerungshaltung.

Ohne Zielorientierung und Planung kann nur situativ reagiert und die Qualität der Leistung von Lehrern und Lernenden nicht angemessen bewertet werden. Im landläufig anzutreffenden Instrumentalunterricht sind klare Ziele und deren planvolle Verfolgung eher selten. Hingegen ist die Haltung, aus der jeweiligen Situation heraus zu reagieren und daraus das Beste zu machen, weit verbreitet. Die Ausbildung der Musiklehrer vermittelt nicht oder nur unzureichend die für den IGU notwendigen methodischen Kompetenzen. Dass wir musikpädagogisch gebildete Lehrkräfte mit ausgewiesenen methodischen Kompetenzen für die frühkindliche Musikalisierung, den IGU mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, dringend brauchen, ist keine neue Erkenntnis, aber gehandelt wurde bislang nicht. Händeringend sucht derzeit die Projektorganisation von „Jedem Kind ein Instrument“ IGU-Lehrkräfte, weil das Vorhaben ohne diese Unterrichtsform nicht durchführbar ist: „Alle Hochschulen für Musik, Akademien und Konservatorien, Universitäten, Bundes- und Landesakademien, Fachschulen für Musik und sonstige geeignete Fortbildungsinstitutionen sind gefordert, inhaltliche und didaktische Konzepte für diese Herausforderungen zu entwickeln und diese als Fortbildungsmodule anzubieten.“

Fakt ist: Die zukünftigen Musiklehrer werden in ihrer Ausbildung an den Hochschulen noch immer nicht auf Gruppenunterricht vorbereitet, obwohl das Modell an Musikschulen zunehmend genutzt wird. Insbesondere an Ganztagsschulen werden immer öfter in Kooperation mit der lokalen Musikschule neue Angebote mit ganzen Bläser- oder Streicherklassen initiiert. An vielen Orten wird der IGU eingeführt, oft als Sparmaßnahme, mitunter gegen den Willen und ohne Ausbildung der Lehrkräfte. Diese Sachlage verstellt den Blick auf die Tatsache, dass Gruppenunterricht einzigartige pädagogische und musikalische Chancen bietet. Der Verfasser ist der Meinung, dass der IGU die allgemeinverbindliche „pädagogische Normalsituation“ darstellen sollte und der Einzelunterricht vorrangig für die Betreuung von Minder- oder Spitzenleistungen in Betracht kommt. Als eine mögliche Alternative zum IGU hat sich der Kombiunterricht bewährt, der die gruppendynamischen Aspekte des IGU mit der individuell gestalteten Lernsituation des Einzelunterrichts verbindet.

Weshalb haben die berufsausbildenden Institutionen in den vergangenen 30 Jahren in diesem Bereich nicht geforscht, Konzepte entwickelt, in der Praxis getestet und optimiert, Studierende aus- und fortgebildet? Heute, da endlich die historische Chance besteht, das Instrumentalspiel zu demokratisieren und musikalische Bildung in die Breite der Gesellschaft zu tragen, fehlen kompetente Lehrkräfte. Zu fragen wäre also:

  • Weshalb haben die Hochschulen die Doppelaufgabe der Ausbildung für Spitzen- und Breitenarbeit weitgehend ignoriert?
  • Welche und wessen Interessen haben die Verantwortlichen für die Ausbildung musikpädagogischer Fachkräfte in den vergangenen Jahrzehnten verfolgt?
  • Welchem bildungs- und gesellschaftspolitischen Auftrag fühlten und fühlen sie sich verpflichtet?
  • Was haben die zuständigen Aufsichtsorgane unternommen?
  • Warum ist die Bereitschaft zur beruflichen Fort- und Weiterbildung bei Musikern so gering ausgeprägt?
  • Warum sind viele Fortbildungsveranstaltungen für am IGU interessierte Lehrkräfte so wenig konkret und unverbindlich in Bezug auf methodische Anleitung und handwerkliches Training?
    Warum haben die Hochschulen es unterlassen, das Dreiklassensystem „Solist – Orchestermusiker – Instrumentallehrer“ aufzuheben und für die Anerkennung der Gleichwertigkeit dieser Tätigkeiten zu sorgen?

Nach Aussage des VdM und des DMR warten derzeit 100.000 Kinder auf Instrumentalunterricht. In welchem Umfang könnte der IGU dazu beitragen, Wartelisten an Musikschulen abzubauen?

Weitere Informationen: www.jedemkind.de/fortbildung.pdf

Thomas Grosse: Instrumentaler Gruppenunterricht an Musikschulen. Eine Untersuchung am Beispiel des Landes Niedersachsen, Augsburg 2006

Die unterschiedlichen Auffassungen über die Möglichkeiten und Grenzen von Einzel- und Gruppenunterricht werden am 14. März 2008 auf der Frankfurter Musikmesse im Rahmen des Forums Musikpädagogik erörtert. Was sonst nur hinter vorgehaltener Hand gesagt wird, soll hier unter Mitwirkung von Repräsentanten unterschiedlicher Denk- und Fachrichtungen und Beteiligung des Publikums zur Sprache kommen. Hören Sie die Meinung von Experten aus den Bereichen Musikschule, Schulmusik, Hochschule sowie die Repräsentanten der Verbände VdM und VDS. Eingeladen ist auch Elmar Lampson, der in Hamburg mit seinen Kollegen die erforderlichen pädagogischen Konzepte zur Realisierung des Projektes „Jedem Kind ein Instrument“ erarbeitet hat.

Zusätzliche Informationen, unter anderem über Ihren kostenfreien Zugang zum Veranstaltungsort und zum Besuch der Frankfurter Musikmesse erhalten Sie unter: www.nmz.de/yamaha

 

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