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Hörtest
http://home.t-online.de/home/Joachim.Mohr.Rottenburg/musik_a.html


(nmz) -

Auf dieser Seite gibt es nicht viel zu sehen und auch eigentlich nichts zu hören. Der Autor bietet vielmehr ein Programm namens ton.exe an, welches man bei sich auf dem Computer installieren kann. Danach lassen sich Töne erzeugen, die zwischen 14 und 20.000 Hertz liegen. Er selbst beschreibt es als ein „Programm zum Testen Ihres Gehörs, zum Testen des Frequenzverhaltens Ihres PC-Lautsprechers und zu weiteren messtechnischen Zwecken“. Damit lassen sich tatsächlich zumindest ganz grobe Einschätzungen über das eigene Hörvermögen machen. Bei mir hört das Hörvermögen leider bei knapp 14.000 Hertz schon auf. Wenn man sich genau durch alle Töne hindurch hört, könnte man tatsächlich zumindest Vermutungen über die eigene Hörleistung anstellen. Im Einzelfall heißt es dann: hin zum Arzt.

Ein Artikel von Martin Hufner.

Ausgabe: 
2/03 - 52. Jahrgang

Grafisch modern und zugleich funktional solide zeigt sich das doppelte Lottchen des Rundfunks. Man weiß ja längst Bescheid über die Qualität der beiden Rundfunkstationen. Mit dem Internetangebot, das leider auch nur so übersichtlich sein kann, wie das Programm vielfältig ist, bekommt man gute, oftmals nachlesbare Zusatzinformationen zum Programm: neben Musik-Playlists auch manches spannendes Dokument. Und selbstverständlich kann man sich auch fern der Heimat per Audio-Stream ins Geschehen einhören. Verwiesen sei auf die bis zum 16. Februar 2003 laufende Sendereihe „Geistiges Eigentum – eine umstrittene Ressource“, die jeden Sonntag morgen von 9.30 bis 10.00 Uhr läuft. Wer es verpasst hat, kann es hier notfalls nachhören. Eine gute Sache.

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