Die Meister des PopCamps 2010 sind gekürt
Ziel des Programms ist es, herausragenden Bands Möglichkeiten zu vermitteln, die sie neue Ebenen erreichen und letztendlich einen wichtigen Schritt im professionellen Musikgeschäft nehmen lassen. „In den Arbeitsphasen des PopCamps haben die Bands weder zeitliche noch strukturelle Einschränkungen. Über einen mehrtägigen Zeitraum stehen ihnen hochkarätige Dozenten für alle bandbezogenen Themen durchgehend zur Verfügung, so dass sich die Bands jederzeit kreative Impulse und Beratung zu Bandangelegenheiten holen können.“, erläutert Henning Rümenapp, künstlerischer Leiter, und fügt hinzu: „Wir bezeichnen das, was bei den Bands in dieser Zeit passiert, auch als ‚Katalysator-Effekt‘, denn die Bands legen innerhalb kurzer Zeit eine Entwicklung zurück, für die sie normalerweise Monate benötigen.“
Dass sich das PopCamp zu einem wichtigen Bestandteil deutscher Musikförderung etabliert hat, bestätigt auch Initiator Prof. Udo Dahmen, Vizepräsident Deutscher Musikrat, künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg: „Im PopCamp passt sich die Struktur dem Bedarf an, nicht umgekehrt. Dieser Ansatz macht das PopCamp einzigartig. Die Zahl der Nominierungen steigt jährlich und zeigt uns das zunehmende Interesse an diesem Förderprogramm seitens Bands, aber auch der Musikbranche selbst.“
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