Festival der Musikschulen in Fürstenwalde eröffnet
Die Landesregierung unterstütze die dreitägige Veranstaltung mit insgesamt 50 000 Euro. Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) habe als Schirmherr der Veranstaltung 10 000 Euro aus Lottomitteln bereitgestellt, 30 000 Euro kämen vom Kultur- sowie weitere 10 000 vom Bildungsministerium.
Wanka sagte in einem vorab verbreiteten Grußwort, das alle zwei Jahre stattfindende Musikfest sei eine «klingende Messe», bei der sich tausende Besucher über den Leistungsstand der Musikschulen informieren könnten. Die jungen Musiker freuten sich seit Wochen auf diese Gelegenheit, miteinander zu musizieren und ihr Können zu zeigen.
Platzeck erklärte anlässlich der Eröffnung, die Musikschultage hätten landesweite Bedeutung und seien wichtiger Bestandteil des Kulturangebots in Brandenburg. Für die jungen Musiker sei es eine gute Gelegenheit, ihr künstlerisches Repertoire einer breiten Öffentlichkeit vorzuführen. Zugleich lobte der Regierungschef die Arbeit der Pädagogen an den Musikschulen. Mit großem Engagement und hohem Qualitätsanspruch unterstützten sie schon frühzeitig die musikalische Begabung junger Talente und förderten damit die kulturelle Bildung im Land.
Von Klassik, Pop, Rock, Jazz bis Blasmusik, Schlager, Musical, Big Bands und Tanz stellt das Festival den Angaben zufolge bis Sonntag das breite Spektrum der Musikschulen vor. Die Veranstaltung wird vom Landesverband der Musikschulen Brandenburg in Zusammenarbeit mit der jeweils wechselnden Ausrichterstadt organisiert.
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