«Pop Up» will sich als Independent-Messe europaweit etablieren
Auch in diesem Jahr werde die Branche zur «Pop Up» die Digitalisierung und deren Konsequenzen für den Musikmarkt diskutieren. «Auf die Frage, wie man mit Musik noch Geld verdienen kann, sind händeringend Antworten gesucht», sagte Puppe. Momentan gebe es den Trend, im Konzertgeschäft die Ausfälle aus dem CD-Verkauf zu kompensieren. Dies würden jedoch sowohl Publikum als auch Veranstalter «nicht ewig» mitmachen.
Auf der «Pop Up», die Puppe gemeinsam mit anderen 19 Vereinsmitgliedern ehrenamtlich organisiert, soll auch über die Musikrechtesicherung diskutiert werden. Dazu habe erstmals auch ein Vertreter des Musikrechteverwerters GEMA sein Kommen zugesagt.
Zur «Pop Up» vom 14. bis 17. Mai werden nach Veranstalterangaben rund 40 Bands erwartet, unter anderem aus Schweden, Großbritannien, Spanien, Österreich und der Schweiz. Darunter sind The Legends, Tobias Thomas, Maximilian Hecker und Art Brut. Die Veranstalter rechnen zudem mit 120 Ausstellern und zwischen 7000 und 9000 Besuchern.
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