Die künftige Zusammenarbeit reiche von der Förderung von Musik und Kreativität im frühen Kindesalter bis hin zur hochschulischen Ausbildungsebene von Popmusik, hieß es. Die Aufnahme der Popakademie war auf der Mitgliederversammlung des Landesmusikrats am Donnerstag einstimmig beschlossen worden.
Der Geschäftsführer der Popakademie, Udo Dahmen, sagte: «Mit diesem Schritt verwirklichen wir eine schon lange angedachte Kooperation.» Die Popakademie stehe für ein international erfolgreiches Ausbildungs- und Fördermodell im Bereich der Populären Musik. Der Präsident des Landesmusikrates, Wolfgang Gönnenwein, lobte die Popakademie als «Kompetenzzentrum in Sachen Pop in Süddeutschland und darüber hinaus».
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