Weiter keine Einigung im Streit zwischen Gema und YouTube
02.11.2009 - Von Agentur ddp, KIZ
Ursprünglich hätten beide Parteien sich zum Ziel gesetzt, bis Ende Oktober eine Lösung zu finden. Die Gema fordert eine «angemessene Vergütung» für Videos der von ihr vertretenen Künstler. Ein Vertrag zwischen YouTube und der Verwertungsgesellschaft war bereits zum 31. März ausgelaufen. Darin war vereinbart, wie viel der Plattformbetreiber pro abgespieltem Stream an die Gema zahlt. Diese forderte danach einen Cent für jeden Stream, was Google zu viel war.
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