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Alle Artikel kategorisiert unter »Frankfurt am Main«

Generalmusikdirektor Sebastian Weigle kann länger in Frankfurt wirken

17.11.14 (dpa) -
Frankfurt/Main - Sebastian Weigle kann noch länger das Frankfurter Opern- und Museumsorchester leiten. Der Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen Frankfurt sprach sich am Montag einstimmig für eine Vertragsverlängerung bis 2023 aus, wie Bühnensprecher Holger Engelhardt mitteilte. Der Generalmusikdirektor leitet das Frankfurter Opern- und Museumsorchester seit der Saison 2008/2009.

Professur W 2 für Musikalische Leitung

Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK)
Frankfurt am Main ist Hessens einzige Hochschule für Musik,
Theater und Tanz. Sie bildet Instrumentalisten und Musiklehrer,
Sänger, Komponisten und Dirigenten, Tänzer, Regisseure und
Schauspieler aus. 65 Professoren und 320 Lehrbeauftragte unterrichten
etwa 900 Studierende.

Im Fachbereich 3 „Darstellende Kunst“ ist zum 01.10.2015 eine

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45. Deutsches Jazzfestival mit spirituellen Klängen aus Nordafrika

27.10.14 (dpa) -
Frankfurt/Main - Spirituelle Klänge aus dem Norden Afrikas haben die rund 3000 Besucher beim 45. Deutschen Jazzfestival in Frankfurt bis zum vergangenen Wochenende zu hören bekommen. Von Donnerstag bis Samstag wurden laut dem Hessischen Rundfunk als Mitveranstalter unter anderem in einem marokkanisch-amerikanischen Gemeinschaftsprojekt tausend Jahre alte Traditionen aus den marokkanischen Gebirgen zu neuem Leben erweckt.

Verloren im Chat - Uraufführung der Berk-Oper «Entfrorene Zukunft»

15.10.14 (dpa) -
Frankfurt/Bad Homburg - Ein Mann erschafft sich am Rechner eine Frau und eine Welt mit ihr. Der Bad Homburger Komponist Wulf Berk stellt mit seiner «Notebookoper» die Frage: Was passiert, wenn das Internet uns einsam macht? Am 18. Oktober wird das Werk erstmals auf einer Bühne gezeigt.

Entropie der Geschlechter – Rolf Riehms „Sirenen“-Oper in Frankfurt uraufgeführt

15.09.14 (Georg Beck) -
Eine Oper über die abgründige Triebmacht der Liebe. Musiktheater, das noch einmal Eros auf Thanatos buchstabiert, das sein Personal aus dem antiken Mythos bezieht und doch ganz von heute sein will. „Kirke, die Sirenen, Odysseus – das sind Namen. In Wahrheit sind wir es selbst, die in den Konflikten von Liebe und Verrat, Abschied, Begehren, Sehnsucht und Todesdrift schier unterzugehen drohen.“

Musikprofessor nimmt Flötentöne des Barock unter die Lupe

10.09.14 (dpa) -
Frankfurt/Main - Wie viele heute längst vergessene Flöten in der Barockzeit noch bekannt waren, will der Frankfurter Musikprofessor Michael Schneider mit einem Gesprächskonzert im Frankfurter Römer zeigen. Unter dem Titel «The English Flute» stellt der Spezialist für Alte Musik am 21. September gemeinsam mit der Geigerin Petra Müllejans Flötenkonzerte aus England vor.

Uraufführung «Sirenen»: Auftragswerk der Oper Frankfurt

08.09.14 (dpa) -
Frankfurt/Main - In Frankfurt wird am kommenden Sonntag (14. September) die Oper «Sirenen - Bilder des Begehrens und des Vernichtens» von Rolf Riehm uraufgeführt. Der 1937 in Saarbrücken geborene Komponist beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Stoff. Sein neustes Werk - ein Auftragswerk der Oper Frankfurt - basiert auf der «Odyssee» von Homer.

Merkel: Abschaffung des Kooperationsverbots wichtiger Schritt

03.07.14 (dpa) -
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine bessere Bund-Länder-Kooperation in Bildung und Forschung mit Hilfe einer Grundgesetzänderung als „wichtige Brücke“ bezeichnet. Dabei gehe es auch um eine engere Zusammenarbeit von Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen, sagte Merkel am Mittwoch auf der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Frankfurt.

Den Verhältnissen auf den Zahn gefühlt – Neues Musiktheater von und mit Peter Eötvös an der Frankfurter Oper

01.07.14 (Georg Beck) -
Eine Reiseoper für das Ensemble Modern. Schon lang bestand der Wunsch. Jetzt, im dritten Anlauf, hat es geklappt. Zum Erfolgsstück von Erfolgsautor Roland Schimmelpfennig hat Wunschkomponist Peter Eötvös eine Musik­theater-Adaption des „Goldenen Drachen“ geliefert. Klein, kompakt, schnell, schrill, mit einem apotheotischen Ende. Sechzehn Musiker, fünf Sänger für achtzehn Rollen. Eine Aufgabe. Vor allem für künftige Regiekünstler, die zu sortieren vermögen und Distanz wahren.

Für eine halbe Million Ohren - 3000. Konzert „30 Minuten Orgelmusik“

30.06.14 (Christian Rupp) -
Tickets gibt es nicht. Auch keine Platzreservierung oder gar Abendkasse. Wer die Konzertreihe „30 Minuten Orgelmusik“ in der geschichtsträchtigen St. Katharinen-Kirche im Herzen Frankfurts besucht, geht einfach hin. Seit 1983 spielt dort der Kirchenmusiker und Orgelprofessor Martin Lücker zweimal in der Woche für sein Publikum - bei freiem Eintritt. Warum er das macht, verrät er im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa.
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