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Alle Artikel kategorisiert unter »Wien«

Universitätsprofessorin/ Universitätsprofessor für Cembalo

Am Institut für Tasteninstrumente (Podium/Konzert) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab Studienjahr 2016/17 die Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors für

Cembalo
gem. § 98 Universitätsgesetz zu besetzen.

 

- Beschäftigungsausmaß: vollbeschäftigt

- Vertrag: unbefristetes Arbeitsverhältnis

- Mindestentgelt:

Kategorisiert unter

Mit bewährtem Werkzeug operiert – Brechts und Weills „Dreigroschenoper“ im Theater an der Wien

14.01.16 (Frieder Reininghaus) -
Seit zehn Jahren wird das Theater an der Wien – im späten 20. Jahrhundert zum Musical-Theater umgewidmet – wieder als Opernhaus bespielt. Das Jubiläum wird unter anderem mit festlichen Konzerten begangen (wiewohl der Haupt-Festdirigent Nikolaus Harnoncourt altersbedingt nicht mehr zur Verfügung steht), mit einer Erinnerung an den im Vorgängerhaus uraufgeführten „Fidelio“ und mit jener Anti-Oper, die Bertolt Brecht und Kurt Weill 1928 über Nacht grenzüberschreitend berühmt machte. Die „Dreigroschenoper“ traf Ende der Berliner Zwanziger Jahre den Nerv der Zeit, indem sie John Gays und John Christopher Pepuschs akkurat zweihundert Jahre zuvor entstandene Beggar’s Opera adaptierte und die urbanen Zustände thematisierte: Dickicht und Unwirtlichkeit der Städte, organisierte Straßenbettelei, Kriminalität, Prostitution, Korruption sowie die segensreiche Entfaltung des Bankenwesens.

Staatsoper Wien: Der Zusammenbruch als Mumie

16.12.15 (Joachim Lange) -
An der Staatsoper Wien kommt das erste Mal überhaupt Leoš Janáčeks „Sache Makropulos“ zur Sprache. Die „Sache Makropulos“ ist eine Oper über das Ende. Über das physische eines einzelnen Menschen. Geht es doch in Karel Capeks Geschichte, aus der sich Janáček das Libretto destillierte, um den Tod und um die Frage, ob und wie man ihn künstlich hinausschieben kann oder soll.

Konzertmeister der Wiener Philharmoniker ist Deutsch-Brasilianer

16.12.15 (dpa) -
Wien - Der brasilianisch-deutsche Geiger Jose Maria Blumenschein wird ab September 2016 neuer Konzertmeister der Wiener Philharmoniker. Der 30-Jährige habe das Konzertmeister-Probespiel in der Wiener Staatsoper gewonnen, teilte die Staatsoper mit. Als einer von vier Konzertmeistern ist Blumenschein erster Geiger und der wichtigste Mann im Orchester.

Meer und Mehrwert – Christof Loy präsentiert Brittens „Peter Grimes“ im Theater an der Wien

16.12.15 (Frieder Reininghaus) -
Die Besucher des Küstenstädtchens Aldeburgh in Suffolk erleben, wenn sie nicht eitel Sonnenschein erwischen, die von Osten an die Küste brandende aufgewühlte Nordsee. Trotz der Deichbaumaßnahmen hat sie in der Neuzeit die Hälfte der Ortschaft weggespült. In den letzten Jahrzehnten fand, nicht zuletzt dank des von Benjamin Britten und Peter Pears 1948 ins Leben gerufenen Musik-Festivals, eine kräftige Touristifizierung der Region statt und mit ihr ökonomische Aufwertung.

Dirigent Nikolaus Harnoncourt zieht sich vom Pult zurück [update]

07.12.15 (dpa) -
Der österreichische Stardirigent Nikolaus Harnoncourt hat zu seinem 86. Geburtstag am Sonntag das Ende seiner aktiven Arbeit am Pult bekanntgegeben. „Meine körperlichen Kräfte gebieten eine Absage meiner weiteren Pläne“, schrieb der in Berlin geborene Orchesterleiter in einem kurzen öffentlichen Brief an sein Publikum.

Musik ohne Grenzen

01.12.15 () -
Ein Forschungsprojekt über die Mehrsprachigkeit in der Musik und den respektvollen Umgang mit dem „Anderen“: Die Kommunikation zwischen Schüler/-innen mit und ohne Migrationshintergrund stellt oft hohe Anforderungen. Dass diese durch Musik gefördert werden kann, soll ein gemeinsames Forschungsprojekt des Instituts für Musikpädagogik sowie des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zeigen.

Unser neuer Name ist erst der Anfang

01.12.15 () -
Heuer feiert die Konservatorium Wien Privat­universität (KONSuni) ihr 70-jähriges Bestehen als Konservatorium der Stadt Wien und 10 Jahre Universitätswerdung. Anlässlich dieser Jubiläen kommt es zu einer Namensänderung. Die Institution im Herzen Wiens wird in Musik und Kunst Privat­universität der Stadt Wien (kurz MUK) umbenannt. Mit dem neuen Namen soll der universitäre Ausbildungsstandard gemäß der Richtlinien der Bologna-Deklaration betont werden.

Wiener Philharmoniker schaffen ein Haus für Asylsuchende

23.11.15 (dpa) -
Wien - Die Wiener Philharmoniker organisieren eine Unterkunft für Asylsuchende und helfen zugleich als Paten bei der Finanzierung des Projekts. Dafür werde das weltbekannte Orchester unter anderem am 5. Dezember in St. Pölten ein Benefizkonzert geben, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA am Sonntag.

Beim Herrn der Finsternis

19.11.15 (Joachim Lange) -
Oliver Py und Marc Minkowski überzeugen im Theater an der Wien mit der Urfassung des „Fliegenden Holländers“ von Richard Wagner. Joachim Lange war für uns dabei.
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