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Alle Artikel kategorisiert unter »George Gershwin«

Deutsch-amerikanischer Kulturtransfer an der Orgel: Rudolf Innig mit „Variations on America“

Dass die im 19. Jahrhundert geborene amerikanische Kunstmusik europäische Wurzeln hat, verwundert kaum. Aber wem ist bewusst, dass es vor allem die Orgel war, die diesen wichtigen „Kulturtransfer“ geleistet hat? Rudolf Innig ruft diese Tatsache in Erinnerung mit seiner CD, auf der er einige der wichtigsten Repräsentanten der amerikanischen Orgelmusik versammelt.

unüberhörbar 2013/10

05.10.13 (Christoph Schlüren) -
Franz Liszt: Ungarische Rhapsodien 1–6 +++ Uri Caine Ensemble: George Gershwin – Rhapsody in Blue +++ Raluca Stirbat: Go-Between – Zwischen Tanz und Traum
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Schmelztiegel USA – Integration des Fremden

02.10.12 (Albrecht Dümling) -
Anlässlich des 100. Geburtstags von John Cage und der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen hatte sich das Musikfest Berlin in diesem Jahr nur einem einzigen Thema gewidmet: dem Musikleben der USA. Im Unterschied zur Welt des Pop und Jazz ist das Konzertleben dort noch stark europäisch geprägt. Man darf sogar fragen, wie tief der bei Arnold Schönberg ausgebildete John Cage, der in Darmstadt seinen Durchbruch erlebte, eigentlich in der amerikanischen Musikkultur verankert ist. Sein Zentenarium wurde jedenfalls in Deutschland nachhaltiger gefeiert als in den Vereinigten Staaten.

Das Schwere im scheinbar Leichten: Das Musikfest Berlin legte den Fokus auf die Musik der USA und hinterfragte die Einteilung in „E“- und „U“ -Musik

26.09.12 (Arne Reul) -
„Es gibt immer noch viel gute Musik in C-Dur zu komponieren.“ Den Satz äußerte Arnold Schönberg zur Verblüffung seiner Kompositions-Schüler, die zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr Anton Webern und Alban Berg hießen, sondern John Cage und Lou Harrison. Schönberg floh vor den Nazis in die USA und lebte seit 1934 in Los Angeles.

Überzeugend und harmonisch

30.04.12 (Dietrich Schmidt) -
Carl Reinecke: Trio for Piano, Oboe and Horn in A minor op. 188 +++ Camille Saint-Saëns: Urtext Fagottsonate Opus 168 +++ George Gershwin: Porgy and Bess 5 Songs arranged for woodwind quintet by Ernst-Thilo Kalke +++ Isaak Dunajewski: Die Kinder des Kapitän Grant (Ouvertüre), Bläserquintett und Klavier +++ Enjott Schneider: Circulus vitiosus (Teufelskreis) für Oboe und Cembalo (Klavier, Orgel) +++ Rodion Shchedrin (*1932): Oboenkonzert, Edition Schott, OBB 49

Noten-Tipps 2011/03

07.03.11 (Eckart Rohlfs) -
George Gershwin: „Summertime“ aus „Porgy and Bess” für Streichquartett (Kontrabass ad lib.) – Thomas Buchholz: shake music for george, or the principle of mechanical (2009), for four shakers (Caxixi, Egg Shaker, Metal Cabaza, Maracas) – Frank Martin: Deuxième Ballade pour flûte et piano (ou Flûte, Orchestre à cordes, Piano et Batterie)

DVD-Tipp 2010/09

08.09.10 (Viktor Rotthaler) -
Porgy & Me, Boomtown Sounds/Alive

Noten-Tipps 2010/04

29.03.10 (Eckart Rohlfs) -
Eugene Ysaÿe (1858–1931): Trio „Le Londres“ für zwei Violinen und Viola *** George Gershwin (1898–1937): Porgy and Bess. A Suite for String Quartet *** Gershwin Duets: I got rhythm, The man I love, Someone to watch over me, Swanee. Für Violine & Cello. *** Johann Mattheson (1681–1764): Pièces de Clavecin, Suite Nr. 1–6 für Cembalo. *** Katherine & Hugh Colledge: Simply 4 Strings. A French Suite of traditional tunes arranged for elementary string orchestra with piano accompaniment

Europäische Erstaufführung des Gershwin-Musicals „Pardon My English“

30.11.09 (Michael Ernst) -
Amerikanische Musicals in Europa, das sind entweder probate Klassiker des Genres oder Risiken, die erst noch entdeckt und ausprobiert werden müssen. An der Staatsoperette Dresden ist jetzt ein Stück herausgekommen, das beides zugleich ist und somit eine Menge an Widersprüchen in sich vereint. „Pardon My English“ hat aber noch mehr zu bieten: Es spielt sogar in Dresden! Viel Witz und sogar Aberwitz ist um die Entstehungs- und Aufführungsgeschichte dieses nun erstmals in Europa gezeigten Musicals verwoben.
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