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Alle Artikel kategorisiert unter »Harald Heker«

GEMA-Personal-Fallschirm: Harald Heker zieht die Reißleine

22.01.11 (thg) -
Nach monatelangem Drängen hat Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der Gema, gemäß einem Beschluss der Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) Erich Wulff zum GEMA-Direktor der ZPÜ ernannt. Wulff stieß 2005 zur GEMA und war seit diesem Zeitpunkt Direktor der größten GEMA-Bezirksdirektion in Dortmund.

Fragen an Harald Heker zur Jahresbilanz 2009 der GEMA

Was bewegt die Gema im Jahr 2010? Wie erfolgreich war sie im letzten Jahr? Ist das Glas halbvoll oder halbleer? Wie geht es weiter im Diskursfeld „Geistiges Eigentum“? Am Rande der Jahrespressekonferenz der Gema unterhielt sich Martin Hufner mit dessen Vorstandsvorsitzendem, Harald Heker. Und zum Schluss gibt es sogar einen wenig überraschenden Tipp Hekers für alle Urheber. nmzMedia vor Ort – ein kurzer Eindruck in etwa 5 Minuten.

Frankfurter Musikmesse 2010 - "Korb 2" und die Folgen: Wer bezahlt die Privatkopie?

 Wer bezahlt die Privatkopie? Wie kommen die Rechteinhaber zu einer angemesenen Vergütung? Soll die Abgabe der Gerätehersteller (PC, Unterhaltungselektronik, Aufnahmemedien) wieder gesetzlich festgesetzt werden oder können Urheber und Industrie auf Augenhöhe verhandeln?

GEMA-Schwerpunkt in der September-nmz: die Petition als Ventil für unzufriedene Mitglieder

27.08.09 (Lothar Scholz) -
In der eben erschienenen September-Ausgabe nimmt die nmz mit zwei Beiträgen die Hauptaspekte der Online-Petition zur GEMA in den Blick. nmz-Chefredakteur Juan Martin Koch hat die direkten Gegenspieler zum Gespräch gebeten: die Initiatorin der Petition Monika Bestle und Jürgen Baier, Leiter der Direktion Außendienst der GEMA. Lothar Scholz beschäftigt sich in seinem Artikel mit der Unzufriedenheit der GEMA-Mitglieder selbst. Hier die Vorabveröffentlichung:

Eindrücke von der GEMA Pressekonferenz

09.07.09 (Juan Martin Koch) -
Die GEMA ist von der Petition voll erwischt worden. Wie die Mexiko-Grippe, so der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Frank Dostal, habe sich das Thema im Internet verbreitet und eine Eigendynamik entwickelt, die zu Beginn der Initiative niemand erwartet hatte. Mit geballter personeller Präsenz versuchte die GEMA nun auf einer Pressekonferenz die Epidemie einzudämmen, von der mittlerweile über 95.000 Mitzeichner angesteckt wurden.

Klartext rund um die Petition: Eindrücke von der GEMA Pressekonferenz in München

09.07.09 (Juan Martin Koch) -
Die GEMA ist von der Petition voll erwischt worden. Wie die Mexiko-Grippe, so der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Frank Dostal, habe sich das Thema im Internet verbreitet und eine Eigendynamik entwickelt, die zu Beginn der Initiative niemand erwartet hatte. Mit geballter personeller Präsenz versuchte die GEMA nun auf einer Pressekonferenz die Epidemie einzudämmen, von der mittlerweile über 95.000 Mitzeichner angesteckt wurden.

GEMA und Online-Geschäft - Probleme und Perspektiven

Anlässlich der GEMA-Jahrespressekonferenz hatte die nmz die Möglichkeit, mit deren Vorstandsvorsitzendem, Harald Heker, eine kleines Interview zu führen. Hierbei ging es um Themen, wie die GEMA auf Entwicklungen des globalen Marktes in der Verwertungs von  Urheberrechten reagieren wolle, welche konkreten Schritte für eine produktive Neuausrichtung in Zeiten der weit um sich greifenden Bedeutung des Internets anzudenken sind und was man sich aus dem Deal mit der Videoplattform YouTube erhoffe. Das Interview ist leider nicht restlos aufschlussreich.

GEMA-Diskriminierungs-Urteil: Harter Mobbing-Vorwurf gegen den Vorstand?

09.12.08 (nmz-thg-vH) -
"Mag die GEMA keine Frauen?" - titelten wir kürzlich in einem Kommentar zum Urteil des Berliner Landes-Arbeitsgerichtes, in dem die GEMA als erstes deutsches Unternehmen wegen Diskriminierung einer Mitarbeiterin abgestraft worden war. Mittlerweile liegt uns die Urteilsbegründung vor (Link im Anschluss) und ein erster Leserbrief:

Frisch im Netz: Das Musikmagazin "taktlos" # 129 zum Thema „Bildungspolitik ohne Musik?“

08.12.08 (Theo Geißler) -
Beim Dresdener Bildungs-Gipfel spielte Kultur keine Rolle. Nur MINT-Fächer waren gefragt. Geht das: Bildung ohne Musik? Was sagt der frischgebackene bayerische Kultus-Minister Ludwig Spaenle zu solcher Schmälerung seiner Bedeutung? Wie findet solche Wert-Unschätzung ein Bildungs-Experte wie Reinhart von Gutzeit, Rektor des Salzburger Mozarteums? Und was sagen die Eltern, vertreten durch Isabell Zacharias, MdL, (Vorsitzende des Bayerischen Elternverbandes)? Antworten jetzt frisch im Netz unter www.nmz.de/taktlos.



Und als Vorgeschmack schon mal die taktlos-Nachrichten aus der Welt des Wahren, Schönen und Guten:

Generalversammlung: Nachhilfe-Unterricht in elementarer Kulturpolitik für den guten alten Musikrat

18.10.08 (Theo Geißler) -
(nmz-thg) Der Plan war eigentlich prima: die diesjährige Generalversammlung des Deutschen Musikrates sollte sich mit den Ergebnissen der Kultur-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages auseinandersetzen, Konsequenzen für den Musikbereich ziehen, Zukunftspläne entwickeln. Was sich an diesem Nachmittag seitens des Musikrates dann in der Realität „entwickelte“, glich einem Patchwork aus Eitelkeit, Unwissen und bornierter Repetition enger Partikular-Interessen.
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