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Alle Artikel kategorisiert unter »Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden«

Sächsische Orchester Konferenz kritisiert Staatsministerin - DOV begrüßt Stellungnahme

17.03.11 (PM) -
Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) begrüßt die Erklärung der Sächsischen Orchester Konferenz (SOK) zum "Offenen Brief" des Rektors der Musikhochschule "Carl Maria von Weber" Dresden, Prof. Ekkehard Klemm.

Lortzing-Vergnügen pur: zur „Wildschütz“-Produktion der Dresdner Musikhochschule

16.03.11 (Boris M. Gruhl) -
Die deutsche Spieloper ist besser als ihr Ruf. Bei Albert Lortzing dem „Spielopernweltmeister“ ist noch etliches zu entdecken. Sein Meisterstück „Der Wildschütz“ steht jetzt als Produktion der Dresdner Hochschule für Musik in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste, dem Staatschauspiel Dresden und der Neuen Elblandphilharmonie unter der musikalischen Leitung von Ekkehard Klemm auf dem Spielplan des Kleinen Hauses.

Zukunftsfähigkeit im Blick: Dresdens Musikhochschulrektor Ekkehard Klemm zieht eine erste Bilanz

26.12.10 (Michael Ernst) -
Ekkehard Klemm ist seit 100 Tagen Rektor der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Der Dirigent und Komponist hat den Beginn seiner Amtszeit jetzt einer ersten Bilanz unterzogen, vor allem aber blickt er nach vor. Das bedeutet bei dem 1948 geborenen Professor: weit nach vorn. Und es bezieht andere künstlerische Institutionen der sächsischen Landeshauptstadt unbedingt mit ein.

Ehrenpromotion für Helmut Lachenmann an der HfM Dresden

03.12.10 (PM - kiz-lieberwirth) -
Im Rahmen von „Berührt von Musik - ein kleines Festival für Helmut Lachenmann“ an der Dresdener Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ wird dem Komponisten heute die Ehrenpromotion verliehen. Laudator ist Gerhart R. Baum/Bundesminister a.D.

Gemeinsamkeit macht stark: Glucks „Orpheus und Eurydike“ als Projekt der drei Dresdner Kunsthochschulen

14.11.10 (Boris Michael Gruhl) -
Da gehen die Kunsthochschulen bis an die Grenzen. Aber innerhalb derselben erkunden sie ein hohes Maß an Freiheit der Gestaltung eines Musiktheaterwerkes, das wahrlich nicht zu den unbekannten gehört. Befreit von modischen Trends vorschneller Aktualisierungen gelingt in dieser Aufführung, die ihren Werkstattcharakter nicht leugnet, in bemerkenswerter Zeitlosigkeit ein assoziationsreiches Geschehen, dessen Bilder nicht ohne Langzeitwirkung bleiben.

Unaussprechliches: die Britten-Produktion „The Turn of the Screw“ der Dresdner Musikhochschule

14.05.10 (Boris Michael Gruhl) -
Eine Frau erhält einen Auftrag. Sie bleibt wie ihr Auftraggeber namenlos. Aus dem Dunkel, vor geschlossenem Vorhang, vernehmen wir mit ihr, dass auf sie eine Aufgabe warte, zwei elternlose Kinder solle sie erziehen, allein soll sie es tun, den anonymen Vormund nicht behelligen. Zum hellen, lyrischen Gesang des Tenors Benjamin Glaubitz, der leicht verfremdet und aus undefinierbarer Ferne eingespielt wird, erscheint in gestochenem Ebenmaß der Auftrag als Schrift an der Wand. Die Frau nimmt an, begibt sich auf die Reise zu jenen Kindern, die sie nie erreichen wird.

Kurzweil, Information und Uraufführung – 1. Dresdner Chorwerkstatt für Neue Musik

21.01.09 (Michael Ernst) -
Der Ansatz ließ aufhorchen: Zur 1. Dresdner Chorwerkstatt für Neue Musik war geladen, da hätten künftige Wege, neue Denkansätze, unbekannte Gedanken gar erwartet werden können. Doch die intellektuelle Ausbeute beschwor erst einmal das Vergangene. Kein Wunder: Chormusik und deren Pflege resultiert nun mal zuvörderst aus dem 19. Jahrhundert, die damaligen Singebewegungen schufen die Grundlagen für heutigen Gruppengesang. Da ist es egal, ob Kammerkonzert oder Massenchöre gemeint sind.

Geweiht und erprobt – der neue Konzertsaal der Dresdner Musikhochschule

10.11.08 (Michael Ernst) -
Ein Neubau in Dresden und noch dazu ganz ohne Bürgerprotest, das ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt: Hier wurde Frank Stella mit einer grandiosen Museumsidee vergrault, ist ein Hundertwasser-Projekt in den Wind geschlagen worden, fügt Daniel Liebeskind selbst einem Militariabau nur unter heftigem Gegenwind einen aufwertenden Keil bei, wird ansonsten Legoland-Kosmetik betrieben, das Frauenkirch-Fake von Abziehbildern umstellt, schwelt ein Brückenstreit millionenteuer seit Jahrzehnten…
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