Lohnverzicht für neues Haus – Neuer Haustarifvertrag für Staatsoperette
29.05.2009 - Von Agentur ddp, KIZ
Fragwürdig ist aus Sicht der Gewerkschaft jedoch die Kalkulation der Stadtverwaltung, die das Budget für den Neubau mit 30 Millionen Euro «viel zu gering» angesetzt hat. Dresden wolle sich den Neubau ihres «seit Jahren vernachlässigten Theaters» zur knappen Hälfte aus dem Portemonnaie der Künstler und Angestellten bezahlen lassen, kritisierte ver.di und forderte eine angemessene Finanzierung für das Projekt sowie dessen bedingungslose Umsetzung. Die Stadt sei in der Pflicht, «unverzüglich ein seriöses und glaubhaftes Finanzierungskonzept vorzulegen.»
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