Salzburger Konzertchef kritisiert Führung der Festspiele
05.08.2009 - Von Agentur ddp, KIZ
Es könne nicht nur um «Wirtschaftlichkeit und Umwegrentabilität gehen. Damit würde man den Festspielen das Schlechteste antun.» Die Entscheidung für Pereira selbst wollte Hinterhäuser nicht kommentieren. Es sei nicht fair, vor Pereiras Amtsantritt Zensuren zu verteilen. Er habe aber seinen 2011 endenden Vertrag nicht verlängert, weil er mit Pereira gänzlich anderer Meinung sei, was die innere Struktur der Festspiele betreffe. «Es geht nicht, dass man die Personen, die Konzert und Schauspiel künstlerisch verantworten, aus dem Direktorium ausschließt», kritisierte der Konzertchef. Mitte Juli war bekannt geworden, dass er das Festival mit Ablauf seines Vertrages 2011 verlässt.
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