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Alle Artikel kategorisiert unter »Pierre Boulez«
Rückblende 2011/11
31.10.11 ((nmz-redaktion)) -
Zur hundertjährigen Wiederkehr des Geburtstages des Klaviervirtuosen und Komponist Ferdinand Hiller – Ulrich Dibelius’ Resultate von den Donaueschinger Musiktagen und andere neue Musik
Personalia 2011/11
29.10.11 ((nmz-redaktion)) -
Julia Cloot wird Präsidentin der Gesellschaft für Neue Musik – Happy New Ears-Preise: Eine Initiative der Hans und Gertrud Zender-Stiftung – Giga-Hertz-Preis 2011 an Pierre Boulez – Praemium Imperiale in Tokio feierlich verliehen – Niedersächsische Musiktage unter neue Leitung – Bundesverdienstkreuz für den Komponisten Helmut Lachenmann – Kleiber-Preis der Bayerischen Staatsoper an Constantinos Carydis –
Beständig im Wandel
06.10.11 (Barbara Eckle) -
Das Wesen der Dinge pflegt sich zu verbergen, stellte der Vorsokratiker Heraklit fest. Wer sich also nicht auf die Suche begibt, der manövriert stets an der Essenz vorbei. Davor versuchte Pierre Boulez auch dieses Jahr rund 130 junge Musiker und Dirigenten zu bewahren, indem er sie der Kunst, das Wesentliche aufzuspüren und zu benennen, wieder um einiges näher brachte.
Großeinsatz beim Klavier-Festival Ruhr – Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Staatskapelle Berlin mit Wagner und Liszt
12.06.11 (Georg Beck) -
Die Musik sei ein Fest! Ein Versprechen, das auch das Klavier-Festival Ruhr (seit dieser Saison Stiftung) im Namen führt. Dass es immer schwerer wird, es einzulösen, dass der Preis, der dafür bezahlt werden muss immer höher ausfällt, ist eine Erfahrung, an der auch das „kulturelle Leitprojekt“ des „Initiativkreises Ruhrgebiet“ nicht vorbeikommt. Nur gut, dass Intendant Franz Xaver Ohnesorg Verbündete hat, denen die Idee des Festkonzerts selber Herzensangelegenheit ist. Daniel Barenboim zum Beispiel.
Tiefe Einsichten, gute Aussichten
06.06.11 (Alexander Kleinschrodt) -
Aus dem Kölner Stadtbild sind die Rheinbrücken nicht wegzudenken. Da ist die mächtige Hohenzollernbrücke, mit deren preußischem Vorgängerbau einst absichtsvoll der Dom und die eisenbahnschnelle Gegenwart zusammengebracht wurden. Nicht weit davon und auf nur einem Pfeiler ruhend überspannt die minimalistische Zoobrücke den Fluss. Ganz anders die Severinsbrücke, deren Pylon wie ein riesiges A hoch aufragt. Wenn sich Kölns neues Festival für die Musik der Gegenwart nun „Acht Brücken – Musik für Köln“ nennt, hat das aber nicht nur mit kölschem Lokalpatriotismus zu tun. Wer die Rheinquerungen im Stadtgebiet abzählt, wird nur auf sieben kommen. Die fiktive achte Brücke soll als Chiffre verstanden werden – für das Überschreiten des Gewohnten und die lustvolle Entdeckung von musikalischem Neuland.
„Pli selon Pli“ zur Musik von Pierre Boulez: zum Abschluss des ersten Kölner „Acht Brücken“-Festivals
19.05.11 (Iris Mencke) -
„Acht Brücken. Musik für Köln“: So heißt das neue Festival, das als nun jährliche Fortführung die MusikTriennale Köln ersetzt, die jeweils einen Komponisten ins Zentrum stellte. Als Anknüpfungspunkt stand nun Pierre Boulez im Mittelpunkt: Unter seiner Leitung eröffnete das Mahler Chamber Orchestra mit Ravel, Schönberg und Strawinsky und die musikFabrik und Studierende der Musikhochschulen NRW beschlossen die Woche mit „Pli selon Pli – Portrait de Mallarmé“ und der Uraufführung einer Bearbeitung von Boulez´ „Douze Notations“ für Ensemble von Johannes Schöllhorn.
