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Alle Artikel kategorisiert unter »Hochschule für Musik und Theater Hamburg«
Medea „zaubert“ eine Barockbühne: Händels „Teseo“ an der HfMT Hamburg
04.02.11 (Peter P. Pachl) -
Die Zuschauer der Hamburger Erstaufführung werden gewarnt, der Veranstalter übernehme keine Haftung für Anfälle von fotosensibler Epilepsie, zumal in der Inszenierung mehrmals „für wenige Sekunden ein Stroboskop eingesetzt“ werde. In der Bilderfolge von Georg Friedrich Händels „Teseo“ ist dieser Effekt kaum wahrnehmbar, aber der Zuschauer wartet fast drei Stunden auf einen wirklich erhellenden Einfall des jungen Regisseurs Sebastian Gruner, der sich diese Zauberoper als Abschlussarbeit seines Musiktheater-Regiestudiums an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater gewünscht hatte.
Der KLANG!Container
Im Schatten der Hamburger Elbphilharmonie stand diesen Sommer ein kleiner Container, der sowohl Ausstellungsraum als auch Konzertsaal war. Mit diesem mobilen Wahrzeichen der Hansestadt will das Netzwerk KLANG! der Hochschule für Musik und Theater bereits im zweiten Jahr den Hamburgern zeitgenössische Musik näher bringen. Bis Ende Oktober kann der Container noch am Hamburger Elbstrand in Övelgönne besucht werden.
Weihnachtsopern? „Christelflein“ in Hamburg, „Königskinder“ in Berlin
19.12.08 (Peter P. Pachl) -
In Deutschland gibt es den schwer nachvollziehbaren Brauch von Weihnachtsopern, Musiktheaterstücken, die eigentlich mit dem Weihnachtsfest gar nichts zu tun haben, aber in der Regel nur zu Weihnachten gespielt werden, und dieser Plural lässt sich in der Regel auf den Singular einer einzigen Oper reduzieren, auf Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“.

