Lied in Dresden


(nmz) -
Lyrik und Musik gehen im Lied eine besondere Verbindung ein, die einen nahezu intimen Einblick in das Wesen der Schöpfer der Kunstwerke gestatten. Die Gedichte, die eine Vertonung erfahren, sind eigenständige Kunstwerke, die durch die Musik eine neue, eine andere Dimension erfahren.
Ein Artikel von Olaf Bär

Nach 20 überaus erfolgreichen Jahren der Konzert­reihe „Lied in Dresden“ mit zahlreichen hochkarätigen Liederabenden, hat die Reihe im Konzertsaal der Hochschule für Musik Dresden seit drei Jahren ihr neues Zentrum und ihre neue Ausrichtung gefunden. In Kooperation mit der Dresdner Musikhochschule sind nunmehr Liederabende mit Studierenden aus Dresden, Austauschkonzerte mit anderen deutschen Hochschulen sowie Professoren- und Alumnikonzerte wesentlicher Bestandteil. Insbesondere die Alumnikonzerte und Kooperationen mit den Dresdner Musikfestspielen und anderen Dresdner Kulturinstitutionen lassen jedoch auch die Reihe namhafter international anerkannter Interpreten nicht abreißen.

Vorrangiges Anliegen dieser Konzertreihe bleibt es, den Student*innen, den gestandenen Künstler*innen und dem Publikum eine eingehende Beschäftigung mit dieser außergewöhnlich intensiven Kunstform zu ermöglichen, um Lyrik und Musik in jener neuen anderen Dimension erfahrbar zu machen.

KS Prof. Olaf Bär

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