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Neubrandenburger Filmfestival «dokumentArt» mit 16 Premieren +++ Französische Filmtage laden Kinofans nach Leipzig und Halle ein
Neubrandenburger Filmfestival «dokumentArt» mit 16 PremierenNeubrandenburg (ddp). Mehr als 100 Regisseure, Kameraleute, Produzenten und Filmpublizisten aus 14 Ländern treffen sich ab Dienstag zum internationalen Dokumentarfilmfestival «dokumentArt» in Neubrandenburg. Insgesamt werden bis Sonntag 73 Filme präsentiert, darunter 2 Europa-Premieren und 14 deutsche Erstaufführungen, wie Festivalleiter Holm-Henning Freier am Montag sagte. Für den Wettbewerb um den mit 3000 Euro dotierten «Latücht-Preis» des Kultusministeriums Mecklenburg-Vorpommern sind 34 Filme aus 19 Ländern nominiert.
Zum ersten Mal in Europa zu sehen sind der Film «Barcelona in 48 Stunden» von Edward Ratliff und Anja Hitzenberger aus New York sowie der Streifen «Consume» von Dominic Angerame aus San Francisco.
Französische Filmtage laden Kinofans nach Leipzig und Halle ein
Leipzig (ddp-lsc). Mehr als 40 Filme sind vom 13. bis 19. November bei den 9. Französischen Filmtagen in Leipzig und Halle zu sehen. Die Besucher erwarte ein aufregendes Programm mit komischen und sehr heiteren, aber auch traurigen Leinwandgeschichten, sagte Veranstalter Michael Eckhardt am Dienstag in Leipzig. In vier Kinos flimmern die Werke über die Leinwände.
Eröffnet werden die Filmtage am 13. November mit der märchenhaften Komödie «Le Papillon» von Phillipe Muyl. Ein knurriger Pensionär, der auf der Jagd nach seltenen Schmetterlingen ist, macht sich mit der achtjährigen Elsa auf die Suche nach einem geheimnisvollen Falter. Regisseur Muyl wird sich am 16. November dem Publikum im Lux Kino Halle und danach in Leipzigs Schaubühne Lindenfels vorstellen. Weiter sind die Passage Kinos und das Kino naTo in Leipzig an den Filmtagen beteiligt.
«Die Zuschauerzahlen wachsen kontinuierlich. Im vergangenen Jahr kamen 9000 Besucher zu den französischen Filmtagen», sagte Eckhardt. Dem stehe eine prikäre Finanzlage gegenüber. «Wir müssen mit etwa 10 000 Euro auskommen», betonte er. Im vergangenen Jahr habe das Gesamtbudget noch 16 000 Euro betragen.
http://www.franzoesische-filmtage.de