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Preussische Kammermusik im Spiegelsaal

11.12.16 (akp) -
Mit Werken aus dem Kreis der Musiker um Wilhelmine von Bayreuth konnte das Berliner Ensemble im Rahmen des Fridericianischen Symposions im ausverkauften Spiegelsaal des Schlosses ein überaus begeistertes Publikum erfreuen. Sowohl Trio-Kompositionen in der Besetzung Flöte, Oboe, Violoncello und Cembalo als auch selten zu hörende Solo-Sonaten mit Basso continuo wie die von Wilhelmine, der Lieblingsschwester des Königs selbst komponiert, standen auf dem Programm, daneben natürlich auch eine Komposition Friedrichs II., des berühmten Opernkomponisten Johann Adolf Hasse sowie Werke von Johann Joachim Quantz, Antonio Lotti, Jean Pierre Duport, Franz Benda und Jakob Friedrich Kleinknecht.

Von Tönen und Farben: Kunst hören und sehen

12.06.16 (akp) -
Das Tonkünstler-Studio versteht sich nicht nur als Kommunikationszentrum für Musiker, Komponisten, Wissenschaftler und Pädagogen, sondern auch als interdisziplinärer Treffpunkt der Künste. Schon lange wurde die Vorstellung angedacht, die großzügigen Räume mit attraktiven Gemälden zu bestücken, und so war es ein Glücksfall, die renommierte Berliner Malerin Uliane Borchert für eine Einzelausstellung in unseren Räumen gewinnen zu können. Die Werke von Uliane Borchert bestechen durch ihre Komposition von Form, Farbe und lebendigem Ausdruck, Qualitäten, die der Musik nahe sind: Klangfarbe, Struktur und Tonkonzepte sind das Material der Tonkunst.

Reduktion auf das Wesentliche

12.06.16 (akp) -
Wie spannend, aufschlussreich und gleichermaßen unterhaltend ein Komponistenporträt sein kann, zeigte diese Matinee-Veranstaltung des DTKV-Landesverbandes Berlin im großen Salon der Schwartzschen Villa, der sehr gut besucht war. Seit mehreren Jahren bereits lädt das Studio Neue Musik dazu ein, Berliner Komponisten im Gespräch mit der Musikwissenschaftlerin Dr. Adelheid Krause-Pichler näher kennenzulernen, ihre Musiksprache zu verstehen, neue Ausdrucksmöglichkeiten zu erkunden und die Besonderheiten der zeitgenössischen Komposition zu beleuchten.

Vielseitig versierte Klangkünstler

30.12.15 (akp) -
Das Manuskriptarchiv des DTKV ist mit seinen über 2.000 ungedruckten Kompositionen von Tonkünstlerkomponisten wohl das größte Archiv dieser Art. Viele Komponisten benutzen die Möglichkeit, ihre Werke aus der berühmten „Schublade“ in eine Bibliothek zu verlagern, durch die nicht nur die Verbreitung über den Manuskript-archiv-Katalog, sondern auch durch regelmäßig stattfindende Konzerte in Siegburg, Berlin und anderen deutschen Städten gewährleistet ist.

Gesprächskonzert mit dem Berliner Komponisten Samuel Tramin

06.07.15 (akp) -
Portraitkonzerte mit der Vorstellung von Komponisten und deren Werken haben immer ihre eigene Faszination und sind deshalb beim Publikum mehr und mehr beliebt. Wie anders kann man der zeitgenössischen Musik tatsächlich auf den Grund kommen, wie verstehen, warum der Tonkünstler diese oder jene Gattung bevorzugt, weshalb er besondere und gerade diese Texte für seine Lieder auswählt, warum er mit Klangphänomenen anders umgeht wie andere Musiker und weshalb er auch mit elektronischen Klängen arbeitet.

Fein differenzierte Farbgebung

06.07.15 (akp) -
Das 38. Tonkünstlerkonzert stellte eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Alma Mahler-Werfel, Ehefrau so unterschiedlicher Männer wie Gustav Mahler und Franz Werfel und Vertraute vieler Künstler und Musiker ihrer Zeit.

Deutsch-Polnische Kulturtage „Spotkanie“

30.03.15 (akp) -
Gefördert vom Kulturamt Steglitz-Zehlendorf aus Mitteln des Bezirksfonds des Landes Berlin konnte das Konzertprogramm „Komponisten aus Berlin und Warschau – ein musikalischer Dialog“ erstellt werden. Es entwickelte sich einerseits aus der Idee, Aufführungen mit Werken aus den in Berlin lebenden Komponisten zu präsentieren, und andererseits als ein kammermusikalischer Dialog mit der Musik von Komponisten aus der polnischen Hauptstadt. Das Programm wurde ausdrücklich für die Deutsch-Polnischen Kulturtage „Spotkanie“ im Herbst 2014 konzipiert und beinhaltete Werke von renommierten Warschauer Komponisten wie Witold Lutoslawski, Grazyna Bacewicz und Jakub Sarwas sowie den Berliner Komponisten Susanne Stelzenbach, Stefan Lienenkämper, Samuel Tramin und Gabriel Iranyi.

Tonkünstler bei „Berliner Atonale“ in der Schillertheater-Werkstatt

14.10.14 (akp) -
Das Konzert der „Berliner Atonale“ fand am 10. Januar 2014 in der Staatsoper im Schillertheater/Werkstatt statt und wurde zu einem großartigen Ereignis.

Wichtig für den kommunikativen Austausch

18.12.13 (akp) -
Dieser vom DTKV-Berlin erstmals angebotene Meisterkurs für Klavier fand bei Pianisten des Verbandes als auch bei Studenten von verschiedenen Hochschulen guten Anklang, obwohl gleichzeitig der jährliche Kongress der EPTA tagte. Zusätzlich hatten sich etliche passive Teilnehmer (Pianisten und Klavierlehrer) dazugesellt, um dem interessanten Unterricht von Prof. Sava zu folgen.

Sonette des Satans

12.05.13 (akp) -
Ein gut gefüllter Saal mit engagierten Besuchern, die mit Spannung auf die Werke vorwiegend unbekannter Komponisten warten, spricht nicht nur für eine gute Ankündigung durch die Veranstalter und Interpreten, sondern besonders auch für das inzwischen erworbene Renommee der Berliner Tonkünstlerkonzerte des DTKV.
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