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Komponisten aus Berlin und Warschau

09.02.18 (akp) -
Das Konzept für diese äußerst interessante Veranstaltung entwickelte sich aus der Idee, einen kammermusikalischen Dialog mit Werken von Komponisten aus der polnischen Hauptstadt und aus Berlin zu präsentieren. Das Konzert beinhaltete Werke von warschauer Komponisten, wie Witold Lutoslawski, Grazyna Bacewicz und Augustyn Bloch sowie von den Berliner Komponisten Rainer Rubbert, Stefan Lienenkämper, Samuel Tramin und Gabriel Iranyi.

Die Musikbibliothek der Anna Amalia von Preußen

02.01.18 (akp) -
Wie in jedem Jahr war das Tonkünstler­ensemble Berlin nach Rheinsberg geladen, um beim dort stattfindenden „Friderizianischen Symposium“ ein Konzert im Spiegelsaal des Schlosses auszurichten. Die Kammermusik der Aufklärung des 18. Jahrhunderts, insbesondere die aus dem Umfeld der Bach-Söhne sowie dem Schülerkreis des Johann Sebastian Bach und den Musikern der Hofkapelle, erstaunt immer wieder durch einen freien, empfindsamen und dramaturgisch gestalteten Stil.

Die Befreiung des Klangs

06.09.17 (akp) -
Vom 21. bis 23. April fand im Studio des DTKV Berlin zum wiederholten Mal ein Wochenendkurs Gesang mit der Sängerin und Gesangspädagogin Verena Rein statt. Die Teilnehmenden kamen aus Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Thüringen und sogar Malta. Das Spektrum reichte von fortgeschrittenen Amateuren bis hin zu professionellen sowie jungen bis erfahrenen Sänger/-innen. Das sei einerseits eine Herausforderung für die Kursleiterin aber auch eine wunderbare Gelegenheit für die Teilnehmenden, in einer Atmosphäre ohne Konkurrenz und Leistungsdruck voneinander und miteinander zu lernen, sagt Verena Rein.

„Ovartaci“ in der Staatsoper Berlin

06.05.17 (akp) -
Zum dritten Mal, nach zwei großen Konzertabenden 2014 und 2015, veranstaltete die Berliner Komponistengruppe Atonale e.V. in Zusammenarbeit mit der Staatsoper Berlin einen großen Konzertabend Neuer Musik in der Werkstatt des Schiller Theater Berlin. Das am 11. und 12. Januar dieses Jahres präsentierte Programm stand ganz im Zeichen der im Entstehen begriffenen Gemeinschaftsoper „Ovartaci“.

Preussische Kammermusik im Spiegelsaal

11.12.16 (akp) -
Mit Werken aus dem Kreis der Musiker um Wilhelmine von Bayreuth konnte das Berliner Ensemble im Rahmen des Fridericianischen Symposions im ausverkauften Spiegelsaal des Schlosses ein überaus begeistertes Publikum erfreuen. Sowohl Trio-Kompositionen in der Besetzung Flöte, Oboe, Violoncello und Cembalo als auch selten zu hörende Solo-Sonaten mit Basso continuo wie die von Wilhelmine, der Lieblingsschwester des Königs selbst komponiert, standen auf dem Programm, daneben natürlich auch eine Komposition Friedrichs II., des berühmten Opernkomponisten Johann Adolf Hasse sowie Werke von Johann Joachim Quantz, Antonio Lotti, Jean Pierre Duport, Franz Benda und Jakob Friedrich Kleinknecht.

Von Tönen und Farben: Kunst hören und sehen

12.06.16 (akp) -
Das Tonkünstler-Studio versteht sich nicht nur als Kommunikationszentrum für Musiker, Komponisten, Wissenschaftler und Pädagogen, sondern auch als interdisziplinärer Treffpunkt der Künste. Schon lange wurde die Vorstellung angedacht, die großzügigen Räume mit attraktiven Gemälden zu bestücken, und so war es ein Glücksfall, die renommierte Berliner Malerin Uliane Borchert für eine Einzelausstellung in unseren Räumen gewinnen zu können. Die Werke von Uliane Borchert bestechen durch ihre Komposition von Form, Farbe und lebendigem Ausdruck, Qualitäten, die der Musik nahe sind: Klangfarbe, Struktur und Tonkonzepte sind das Material der Tonkunst.

Reduktion auf das Wesentliche

12.06.16 (akp) -
Wie spannend, aufschlussreich und gleichermaßen unterhaltend ein Komponistenporträt sein kann, zeigte diese Matinee-Veranstaltung des DTKV-Landesverbandes Berlin im großen Salon der Schwartzschen Villa, der sehr gut besucht war. Seit mehreren Jahren bereits lädt das Studio Neue Musik dazu ein, Berliner Komponisten im Gespräch mit der Musikwissenschaftlerin Dr. Adelheid Krause-Pichler näher kennenzulernen, ihre Musiksprache zu verstehen, neue Ausdrucksmöglichkeiten zu erkunden und die Besonderheiten der zeitgenössischen Komposition zu beleuchten.

Vielseitig versierte Klangkünstler

30.12.15 (akp) -
Das Manuskriptarchiv des DTKV ist mit seinen über 2.000 ungedruckten Kompositionen von Tonkünstlerkomponisten wohl das größte Archiv dieser Art. Viele Komponisten benutzen die Möglichkeit, ihre Werke aus der berühmten „Schublade“ in eine Bibliothek zu verlagern, durch die nicht nur die Verbreitung über den Manuskript-archiv-Katalog, sondern auch durch regelmäßig stattfindende Konzerte in Siegburg, Berlin und anderen deutschen Städten gewährleistet ist.

Gesprächskonzert mit dem Berliner Komponisten Samuel Tramin

06.07.15 (akp) -
Portraitkonzerte mit der Vorstellung von Komponisten und deren Werken haben immer ihre eigene Faszination und sind deshalb beim Publikum mehr und mehr beliebt. Wie anders kann man der zeitgenössischen Musik tatsächlich auf den Grund kommen, wie verstehen, warum der Tonkünstler diese oder jene Gattung bevorzugt, weshalb er besondere und gerade diese Texte für seine Lieder auswählt, warum er mit Klangphänomenen anders umgeht wie andere Musiker und weshalb er auch mit elektronischen Klängen arbeitet.

Fein differenzierte Farbgebung

06.07.15 (akp) -
Das 38. Tonkünstlerkonzert stellte eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Alma Mahler-Werfel, Ehefrau so unterschiedlicher Männer wie Gustav Mahler und Franz Werfel und Vertraute vieler Künstler und Musiker ihrer Zeit.
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