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Alle Artikel kategorisiert unter »Dorothea Hülsmeier«

Aufregung um Oma als „Umweltsau“ – WDR entschuldigt sich für Lied

30.12.19 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Es war satirisch gemeint, doch dann löst ein Lied des WDR-Kinderchors über Oma als „Umweltsau“ einen sogenannten Shitstorm aus. Intendant Buhrow entschuldigt sich. Aber viele verstehen die Aufregung auch gar nicht.

Rimini Protokoll inszeniert John-Cage-Stück

04.02.19 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Wuppertal (dpa) - Anstrengender Opernzirkus mit etwas Europa-Pessimismus: Das preisgekrönte Theaterkollektiv Rimini Protokoll hat erstmals ein Musiktheater-Stück inszeniert. An der Wuppertaler Oper feierte am Samstagabend die Opern-Collage «PLAY* Europeras 1&2» von John Cage Premiere. Regie führte Daniel Wetzel von Rimini Protokoll. Die Reaktionen waren geteilt.

«Maria by Callas» - Bewegender Dokufilm über die «Göttliche»

11.05.18 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Vor gut 40 Jahren starb die griechisch-amerikanische Opernsängerin Maria Callas. Ein französischer Dokumentarfilm lässt sie nun noch einmal persönlich zu Wort kommen. «Maria by Callas» zeigt bisher unveröffentlichtes Videomaterial der legendären Sängerin aus einem Interview mit dem britischen Star-Journalisten David Frost. Callas gab das Interview 1970 - es wurde aber nie gesendet. In dem Gespräch gibt Callas, die 1977 im Alter von nur 53 Jahren in Paris starb, einen schonungslosen Blick in ihre zerrissene Seele.

Umjubelte Premiere mit Schatten - Bowies «Lazarus» in Deutschland

05.02.18 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Düsseldorf - David Bowie hinterließ sterbenskrank als Vermächtnis sein einziges Musical. «Lazarus» ist ein halluzinatorischer Fiebertraum über den Weg in den Tod. In Düsseldorf wird die deutsche Erstaufführung überschattet von Vorwürfen gegen Regisseur Hartmann.

Ruhrtriennale-Intendant Johan Simons: «Wir müssen noch offener sein»

27.09.17 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Nach drei Jahren endet in wenigen Tagen die Amtszeit von Johan Simons als Intendant der Ruhrtriennale. Am Mittwoch zieht der niederländische Theatermacher in Bochum Bilanz. In seinen ersten beiden Ruhrtriennale-Jahren hatte Simons (71) jeweils für Besucherrekorde gesorgt. Allein 2016 sahen rund 50 000 Menschen Konzerte, Theater, Musiktheater, Tanz und Kunst in ehemaligen Zechen, Halden und Stahlwerken des Ruhrgebiets. Lesen Sie ein dpa-Interview mit Johan Simons:

Simons' letzte Schicht - Ruhrtriennale startet

15.08.17 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Bochum - Die Ruhrtriennale startet am Freitag (18. August) in ihre letzte Saison unter Intendant Johan Simons. Zum Auftakt des sechswöchigen experimentellen Festivals ist die Neuinszenierung von Claude Debussys Oper «Pelléas et Mélisande» mit der kanadischen Sopranistin Barbara Hannigan in der Jahrhunderthalle in Bochum zu erleben.

Isabell Pfeiffer-Poensgen neue Chefin für die NRW-Kultur: Gut vernetzt und einflussreich

29.06.17 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Düsseldorf - Die Kultur in der neuen NRW-Regierung wird wieder groß geschrieben. Der neue Ministerpräsident Armin Laschet holte eine bundesweit bekannte Kulturfunktionärin als Ministerin in sein Kabinett. Isabel Pfeiffer-Poensgen kommt wie Laschet aus Aachen.

Komponist Hauschka - Wenn Hollywood in der Schlange steht

27.01.17 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Düsseldorf - Der Düsseldorfer Komponist Hauschka hat die Filmmusik für den Hollywood-Streifen «Lion» komponiert - und hat jetzt Chancen auf einen Oscar. Hauschka lebt in einer besonderen «Soundwelt». Er manipuliert sein Klavier mit Kronkorken und Tischtennis-Bällen.

„Politik identifiziert sich weniger mit Kultur“

28.12.16 (Dorothea Hülsmeier) -
Intendant Wilfried Schulz im Gespräch. Was passiert, wenn ein Theater kein Haus hat? Es wird zur Wanderbühne. In Düsseldorf kämpft Intendant Wilfried Schulz für den Erhalt und die Bedeutung des Schauspielhauses.

Theater-Baustellen: Millionen-Kosten und jahrelange Provisorien

21.12.16 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Düsseldorf - Ob Berlin, München, Köln oder Frankfurt - viele Theater- und Opernhäuser in Deutschland sind marode und müssen saniert werden. Kostenexplosionen, Fehlplanungen und oft jahrelanges Ausweichen auf Ersatzspielstätten zehren an den Nerven der Ensembles und der Behörden. Wiedereröffnungen verschieben sich Jahr um Jahr. Unter solchen Bedingungen die Zuschauer zu halten, wird zur Kunst für sich.
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