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Alle Artikel kategorisiert unter »Fabian Weber«

Vom lesbaren zum schönen Partiturbild

13.05.15 (Fabian Weber) -
Der Blick in einen beliebigen Notenstapel einer Musikalienhandlung lässt in der Regel berechtigte Zweifel aufkommen, dass es so etwas wie Richtlinien für den Notensatz gibt. Eine „amtliche Rechtschreibung“ existiert in der Musik nicht, was unter anderem in der Vielzahl unterschiedlicher Notenschriften, Schreibtraditionen und häufig auch Gewohnheiten begründet ist, die sich nur bedingt in einem Regelwerk zusammenfassen lassen. Dennoch wurde und wird immer wieder der Versuch unternommen, Regeln für die Notation von Musik aufzustellen, zusammenzufassen, zu verallgemeinern und schriftlich festzuhalten. Vor allem seit der Mitte des 20. Jahrhunderts existiert eine ständige Beschäftigung mit dieser Problematik. Lehrbücher, etwa von Praktikern wie den österreichischen Notenstechern Karl Hader und Herbert Chlapik, setzen sich ausführlich mit den verschiedensten Problemen des Notensatzes auseinander und bieten für zahlreiche Aufgaben konkrete Lösungsansätze.
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