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Alle Artikel kategorisiert unter »Ina Schwanse«

Individualität in der Universalität

03.12.19 (Ina Schwanse) -
Als ihren jüngsten Professor hat die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar den Organisten Martin Sturm berufen. Er unterrichtet seit Oktober 2019 als Professor für Orgel und Orgelimprovisation am Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik in der Nachfolge von Prof. Michael Kapsner. Martin Sturm, 1992 im bayerischen Velburg geboren, ist 1. Preisträger internationaler Wettbewerbe. Eine weltweite Konzerttätigkeit als Interpret und Improvisator führte ihn bereits zu bedeutenden Festivals, in Kathedralkirchen und Konzerthäuser sowie an namhafte historische Instrumente. Auch als Komponist machte er von sich reden. Von 2013 bis 2017 war er Assistent für Improvisation und Liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik Würzburg und in gleicher Funktion ab 2018 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig tätig. Ina Schwanse sprach mit Martin Sturm über seinen Werdegang und seine Pläne.

Gesten der Verbundenheit

01.12.15 (Ina Schwanse) -
Sie gehören verschiedenen Kulturkreisen an, pflegen unterschiedliche Musiktraditionen und haben doch eine Vergangenheit, die sie für immer miteinander verbindet. Zum vierten Mal seit der Projektgründung im Jahr 2011 kamen Studierende der Musikhochschulen in Weimar und Jerusalem zu gemeinsamen Proben und Konzerten zusammen. Als Young Philharmonic Orchestra Jerusalem Weimar konzertierten sie unter der Leitung von Michael Sanderling zunächst im August 2015 in Weimar, Wolfsburg, Berlin und Chorin. Die Tournee führte die jungen Musikerinnen und Musiker im Oktober 2015 dann zu Auftritten nach Rishon LeZion, Jerusalem und Tel Aviv. Ina Schwanse begleitete die zweiwöchige Projektphase in Deutschland.

Gute Studienbedingungen, tolle Atmosphäre

10.06.15 (Ina Schwanse) -
Ihr Zuhause befindet sich mehrere tausend Kilometer entfernt. Und auch zwischen den Kulturen und Lebensweisen ihrer Herkunftsländer im Fernen Osten und der zeitweiligen Wahlheimat Deutschland liegen oft Welten. Dennoch immatrikulieren sich an deutschen Musikhochschulen jährlich hunderte junge Menschen aus Japan, Südkorea, China, Taiwan oder von den Philippinen. Auch die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ist ein beliebter Studienort für angehende Musikerinnen und Musiker aus Asien. Im Folgenden erzählen zwei Studierende und eine Absolventin von ihren bisherigen Erfahrungen und ihren Zukunftswünschen.
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