Wirtschaftshilfen für von der Flutkatastrophe betroffenen Künstler


16.09.02 -
Einladung zum Pressegespräch
am 19.09.2002 um 11.00 Uhr

Kulturwirtschaft nach der Flutkatastrophe stärken

Berlin, den 16.09.2002. Die Flutkatastrophe hat nicht nur öffentlich geförderte Kultureinrichtungen oder ehrenamtlich arbeitende Kulturvereine getroffen. Sie hat auch die Lebensgrundlage von freiberuflich arbeitenden bildenden Künstlern, Musiklehrern, Designern, Schriftstellern, Restauratoren und vielen anderen Freiberuflern im künstlerischen Bereich mit sich gerissen. Ateliers, Büros und Werkstätten der Künstler wurde durch die Flut verwüstet. Kunstwerke, Arbeitsgeräte und Mobiliar wurden vernichtet. Freiberuflich arbeitende Künstlerinnen und Künstler, die ohnehin oftmals am Rande des Existenzminimums leben, sind von der Flutkatastrophe daher besonders schwer getroffen.
16.09.2002 - Von Olaf Zimmermann, KIZ

Gemeinsam mit dem Bundesverband Freier Berufe informiert der Deutsche Kulturrat in einem Pressegespräch über die Wirtschaftshilfen für von der Flutkatastrophe betroffene freiberuflich arbeitende Künstlerinnen und Künstler. Zu diesem Pressegespräch

am Donnerstag, den 19.09.2002 um 11.00 Uhr

im Haus der Freien Berufe – Erdgeschoss – Reinhardtstraße 34, 10117 Berlin möchten wir Sie herzlich einladen.

Für Ihre Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

· Arno Metzler,
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Freier Berufe
· Olaf Zimmermann,
Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates

Bitte teilen Sie unter DtKulturrat@aol.com mit, ob Sie planen, an dem Pressegespräch teilzunehmen.














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