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Alle Artikel kategorisiert unter »Ernst Krenek«

Noten-Tipps 2010/09

08.09.10 (Eckart Rohlfs) -
Ernst Krenek (1900–1991): Sonatine für Flöte und Viola op. 92/2a (1942) & Sonate für Viola und Klavier op. 117 *** Betsy Jolas (geb. 1926): „Ah! Haydn“, Trio pour Piano, Violone et Violoncelle. *** Michael Praetorius (1574–1621): Puer natus in Bethlehem. Weihnachtssätze für Vokal- und Instrumentalensemble

Huldigung an Wien

07.09.10 (Christoph Schlüren) -
„The Vienna Connection“. Sonaten für Violine und Klavier von Hans Gál (op. 17), Egon Kornauth (op. 15) und Ernst Krenek (Nr. 1 op.  3); David Frühwirth (Vl) & Florian Uhlig (Pf); Edition Abseits CD EDA 32 (Vertrieb: Klassik Center)

Aufarbeitung einer traumatischen Beziehung

29.03.10 (Albrecht Dümling) -
Schönbergs „Erwartung“, Bergs „Lyrische Suite“, Zemlinskys „Zwerg“ – die­se Werke sind autobiographische Dokumente ihrer Schöpfer. Ernst Kreneks Oper „Orpheus und Eurydike“ ist ebenfalls ein Schlüsselwerk, nicht aber für den Komponisten, sondern für den Textautor Oskar Kokoschka, der hier seine leidenschaftliche Affäre mit Alma Mahler verarbeitete. Diese war nach dem Tod Gustav Mahlers, der ihr Enthaltsamkeit auferlegte, zur männerverschlingenden Furie geworden.

Geopferte weibliche Erlöserfigur: Kreneks „Dunkle Wasser“ im Konzerthaus Berlin

27.02.10 (Peter P. Pachl) -
Im Rahmen der Krenek-Retrospektive am Berliner Konzerthaus ist derzeit Ernst Kreneks äußerst selten gespielte, einaktige Oper „Dunkle Wasser“ aus dem Jahre 1950 zu erleben, ein bei aller apostrophierten Düsterkeit sinnenfrohes, sinnlich changierendes Musiktheater im Fahrwasser von Zemlinsky und Schreker.

Aufarbeitung einer traumatischen Beziehung: Kreneks „Orpheus und Eurydike“ im Konzerthaus Berlin

08.02.10 (Albrecht Dümling) -
Schönbergs „Erwartung“, Bergs „Lyrische Suite“, Zemlinskys „Zwerg“ – diese Werke sind autobiographische Dokumente ihrer Schöpfer. Ernst Kreneks Oper „Orpheus und Eurydike“ ist ebenfalls ein Schlüsselwerk, nicht aber für den Komponisten, sondern für den Textautor Oskar Kokoschka, der hier seine leidenschaftliche Affäre mit Alma Mahler verarbeitete. Diese war nach dem Tod Gustav Mahlers, der ihr Enthaltsamkeit auferlegte, zur männerverschlingenden Furie geworden.

Konzerthaus live - "Orpheus und Eurydike" von Ernst Krenek

 Von wegen müder Mythos: Ernst Kreneks »Orpheus und Eurydike« klingt neu und unerwartet – auch auf textlicher Ebene. Der Maler (und in diesem Fall Librettist) Oskar Kokoschka verschränkte die alte Geschichte mit seiner eigenen Liebesqual, das Resultat seiner desaströsen Liaison mit Alma Mahler. Reinste Psychoanalyse, der auch die konzertante Aufführung unter der Regie von Karsten Wiegand folgt.

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