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Alle Artikel kategorisiert unter »Händelfestspiele«

Die Händelfestspiele in Halle laufen auf vollen Touren – Ein Zwischenfazit

14.06.19 (Joachim Lange) -
Joachim Lange zieht ein Zwischenfazit bei den Händelfestspielen in Halle und Umgebung. Es gab bislang kaum etwas auszusetzen, aber sehr viel Herausragendes zu erleben. So sorgte beispielsweise „Händels konzertanter ‚Arbace‘ beim Publikum in der Ulrichskirche für leuchtende Augen und stehende Ovationen. Eine Sternstunde barocker Unterhaltung.“

Mit Handy wäre das auch passiert … – Die Händelfestspiele in Halle sind mit „Berenice, Regina, D’Egitto“ bravourös gestartet

27.05.18 (Joachim Lange) -
Die Zeiten, in denen es Händelopern gab, die in Halle noch nie aufgeführt wurden, sind vorbei! Mit den Festspielen 2018 hat die Geburtsstadt des Meisters als einzige alle seine 42 überlieferten Opern mindestens einmal im Programm gehabt. Die 1737 in London uraufgeführte „Berenice, Regina d’Egitto“ war die letzte, die noch fehlte. Das ist schon eine Leistung, auf die sich die Hallenser was einbilden können. Das ist gelebte Händelkompetenz hinter den Kulissen, auf der Bühne, im Graben und im Saal.

Leben und Glauben am Rande des Abgrunds – Händelfestspiele in der Oper Halle mit „Jephta“

28.05.17 (Joachim Lange) -
„Jephta“ ist in Händels Lebenswerk so etwas ähnliches wie der „Parsifal“ in dem von Wagner. Es ist das letzte neu komponierte und 1752 im Royal Theater Covent Garden uraufgeführte Oratorium. Ein Alterswerk, bei dem ihm all sein Können zu Gebote steht. Eins, in dem es obendrein um Gott und die Welt und um Leben und Tod geht. Auch um das eigene Leben und dessen Ende. Dass Händel während der Arbeit an seinem „Jephta“ erblindete, meint man zu hören.

Die Händelfestspiele 2016 in Halle – Nach 17 Tagen endeten die Händelfestspiele 2016 in Halle

14.06.16 (Joachim Lange) -
Schon die vielen Opern adeln das Programm der gerade beendeten Händefestspiele in Halle. Vier davon szenisch, zwei davon als traditioneller Repertoirebestandteil des Opernhauses. Was beides schon ein Alleinstellungsmerkmal ist. So wie das einzige deutsche Händeldenkmal mitten auf dem Markt der Geburtsstadt des Barockmeisters. Nachdem man es im letzten Jahr mit Unsichtbarkeit versucht hatte, waren die vom 27. Mai bis 12. Juni dauernden Festspiele diesmal auch wieder im Stadtbild präsent. Auch wenn bei der Vermarktung immer noch jede Menge Luft nach oben bleibt. Die künstlerische Bilanz freilich kann sich sehen lassen.

Einstürzende Altbauten – Händels „Sosarme, Re di Media“ bei den Händelfestspielen in Halle

30.05.16 (Joachim Lange) -
Philipp Harnoncourt und Bernhard Forck sorgen am Opernhaus mit der szenischen Erstaufführung von Händels „Sosarme, Re di Media“ für eine musikalisch glanzvolle und szenisch packende Entdeckung.
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