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Alle Artikel kategorisiert unter »Leistungsschutzrecht«

Neues Leistungsschutzrecht: Blogger müssen nicht zahlen

28.08.12 (Agentur - dapd) -
München/Berlin (dapd). Blogger, Verbände, Vereine, Anwaltskanzleien und sonstige ehrenamtliche, private oder gewerbliche Nutzer sollen auch künftig nichts zahlen müssen, wenn sie auf ihren Homepages und in Blogs journalistische Texte benutzen, sie länglich zitieren oder auf sie verweisen. Nach dem geänderten Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht, das am Mittwoch dem Bundeskabinett vorliegt, sollen Lizenzgebühren nur "die Anbieter von Suchmaschinen" zahlen sowie die Anbieter von ähnlichen Diensten im Netz, "die Inhalte entsprechend einer Suchmaschine aufbereiten", berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Mittwochausgabe. Die Verlinkung und "Nutzung im Rahmen der Zitierfreiheit"' bleibe auch für Suchmaschinen künftig kostenlos.

Künstler als Quell der Berichterstattung – Berichterstattung als Qual für den Künstler

25.01.12 (Martin Hufner) -
Moritz Eggert hat im BadBlog Of Musick auf eine unfeine Begebenheit hingewiesen. Offenbar ist es nicht gestattet, als Künstler die Berichterstattung in Zeitungen zu eigenen Auftritten zu zitieren. Das haben einige Künstler zu spüren bekommen, die sogenannte Pressestimmen auf ihren Webseiten zur Information angeboten hatten. Peter Schöne, Schauspieler und Sänger, bekam es mit der Süddeutschen und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu tun. Am Ende fielen für Schöne Kosten in Höhe von 1.400 Euro an. Aber auch die Frankfurter Oper ist von dieser neueren Abmahnwelle betroffen gewesen. Die wird die zur Rede stehenden 7.500 Euro etwas lockerer aufbringen können. Was passiert da?
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