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Alle Artikel kategorisiert unter »Matthias Pannes«

Musikmesse 2013. Wird außerschulische kulturelle Bildung überhaupt (noch) benötigt?

Diese Frage stand im Mittelpunkt der Diskussionsrunde des Deutschen Kulturrats. Die Schule ist der zentrale Ort für kulturelle Bildung. Häufig kommen Künstler auch in die Schulen. Die Schulen selbst kooperieren immer mehr z.B. mit den Musikschulen. Auf der anderen Seite trifft man auf einen immer strafferen Lehrplan im G8 und oft steht die Entscheidung für die Schüler bevor: Kunst oder Musik.

Zugang zu Kultur und Musik erleichtern

30.03.13 (Matthias Pannes) -
Es ist so weit: Nach einem recht aufwändigen Antragsverfahren hat der VdM den Bewilligungsbescheid für das Programm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten und die erste Ausschreibungsrunde in Gang gesetzt. Ziel des Programms ist es, benachteiligten Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Kultur im weitesten Sinne zu erleichtern, sie mit künstlerischen Ausdrucksformen vertraut zu machen, sie sowohl zu eigenem kreativen Handeln anzuregen als auch ihr Rezeptionsvermögen und die Freude an der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur zu wecken und zu stärken.

LEOPOLD - Gute Musik für Kinder

Am kommenden Freitag ist es wieder so weit: zum achten Mal verleiht der VdM den Medienpreis LEOPOLD, mit dem die besten Musiktonträger für Kinder ausgezeichnet werden. LEOPOLD: Wer, was, wo, warum? Sehen Sie hier ausschnittweise die nmzMedia-Produktion zur Preisverleihung 2009. 

Musikmesse 2011 - nmz-TV-Bühne: Musikschule 2020

Während der Frankfurter Musikmesse präsentierte die neue musikzeitung auch in diesem Jahr auf ihrer TV-Bühne vor Ort ein spannendes und umfangreiches Programm an Interviews, Diskussionsrunden und musikalischen Darbietungen. Hier auf der Homepage finden Sie täglich neue Mitschnitte dieser Präsentationen.

Verbotene Noten – Dilemma zwischen Gesetz und Praxis

30.01.11 (Barbara Haack) -
Solange ein Werk nur im Kopf des Urhebers existiert, ist es frei. Sobald es aber niedergeschrieben wird, beginnen die Probleme. So lautete die Eingangserkenntnis von Rechtsanwalt Michael Metzner beim Symposium des Landesverbands Bayern der Jeunesses Musicales Deutschland zum Thema Urheberrecht. Vor allem sollte es um das Kopieren von Noten gehen – und dass dies tatsächlich Probleme und Konflikte aufwirft, zeigte das Interesse sowohl der geladenen Diskutanten als auch des Publikums, das am 27. November 2010 nach Regensburg gekommen war.

11 Fragen an Matthias Pannes

02.11.10 (Matthias Pannes) -
1958 in Wuppertal geboren, war Matthias Pannes seit 1987 zunächst als Geschäftsführer und ab 1999 als Generalsekretär des Landesmusikrates NRW tätig. Seit Mai 2005 ist er Bundesgeschäftsführer des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM). Auf Landes- und Bundesebene setzt er sich bereits seit vielen Jahren intensiv für die Förderung der musikalischen Bildung und des Musiklebens ein. Pannes ist Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), Mitglied im Fachausschuss Bildung des Deutschen Kulturrates, Mitglied im Bundesfachausschuss Musik und Medien des Deutschen Musikrates und in den Projektbeiräten „Jugend musiziert“ und Bundesjugendorchester.

Frankfurter Musikmesse 2010 - Gute Musik für Kinder: Der LEOPOLD des VdM

 Seit 1997 bewirbt sich die Tonträgerbranche um den Medienpreis LEOPOLD, die wichtigste deutsche Auszeichnung für Musiktonträger für Kinder. Vergeben wird der Medienpreis alle zwei Jahre vom Verband deutscher Musikschulen (VdM) mit Unterstützung des Bundesjugendministeriums. Der Medienpreis LEOPOLD zeichnet besonders empfehlenswerte Musik für Kinder auf CD, MC, CD-ROM und DVD aus und bezieht auch Booklets, ggf. Noten und Bücher mit ein. Er zielt auf alle Bereich der vielfältigen Musikszene.

taktlos #140: Musikpolitik unterm Bundes-Adler

 Was hat die neue Bundesregierung mit Musik zu tun? Jede Menge. Immerhin wird die meist mausgraue Landkarte der deutschen Kulturpolitik neu gezeichnet. Dies, obwohl in der Person von Bernd Neumann der alte Bundes-Boss auch der neue ist. Das Personalkarussell rotiert heftig. Der Kulturausschuss des Bundestages harrt seiner kompetenten Bestückung. Mit Agnes Krumwiede ist für die „Grünen“ eine Politikerin und Pianistin mit Konzertdiplom zur Abgeordneten gewählt worden. Erste laute Forderung: Ein Mindestlohn für den Kulturbereich.

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