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Alle Artikel kategorisiert unter »Andrea Fink«

Kolumne

17.04.12 (Andrea Fink) -
Schauen wir nach Finnland! Warum ist das bei uns nicht möglich?

Reicht meine Rente?

06.12.11 (Andrea Fink) -
„Meine erste Renteninformation bekam ich vor ein paar Jahren von der Deutschen Rentenversicherung. Der Schock saß tief. Bei Rentenbeginn hätte ich mit 600 Euro zu rechnen“.

Lisztiger Tastenzauber und Lust am Lernen

01.04.11 (Andrea Fink) -
Mag sein, dass vielerorts die Anmeldezahlen zu den Kursen rückläufig sind – im Landesverband Bayern erleben wir augenblicklich genau das Gegenteil. Mit 32 aktiven Teilnehmern eröffneten wir im Januar den Meisterkurs Klavier mit Professor Karl-Heinz Kämmerling in der Musikakademie Alteglofsheim. Das Repertoire der Tasten-Virtuosen wies viele bekannte Werke auf, aber in diesem Jahr spielt man überwiegend Liszt. So beschlossen wir, dass wir im Abschluss-Konzert der Teilnehmer den ersten Teil des Programms Franz Liszt widmeten. Dies war uns ein ganz besonderes Anliegen, da Franz Liszt vor 150 Jahren der Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Musikvereins war, das heißt den heutigen Deutschen Tonkünstlerverband mit ins Leben gerufen hat. Ein Höhepunkt des Abends war die h-Moll-Sonate, gespielt von Olga Kozlova am Ende des ersten Programmteils. 1853 von Franz Liszt komponiert, gilt dieses Werk als eines der bedeutendsten, technisch schwierigsten Werke der Romantik. Der Künstlerin gelang es, mit brillanter Technik und temperamentvoller Freude die Zuhörerschaft in den Bann zu ziehen.

Er zeigte uns den Weg

29.09.10 (Andrea Fink) -
„Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, dann steige ab.“ Mit dieser Weisheit der alten Dakota-Indianer stellte sich Jürgen Lachner Mitte 2002 in seiner ersten Vorstandssitzung vor.

Kultur contra Finanzkrise

07.12.08 (Andrea Fink) -
Mag sein, dass die Finanzkrise dem einen oder anderen Kulturprojekt den Garaus machen wird. Mag sein, dass einigen sogenannten Events der finanzielle Zustrom ausgeht. Werbegelder, die den Umweg über die Kultur suchen, könnten knapp werden. Aber die Kultur selbst, die Künste und Wissenschaften im engeren Sinne, werden von der Krise profitieren. Die Qualität und die Attraktivität der Künste und der Forschung werden sich steigern, und es wird sich zeigen, dass ihre Qualitäten durch keine Wirtschaftskrise zu ruinieren sind. Der LVBT trägt dieser Entwicklung Rechnung, indem er den Privaten Musiklehrern, Studenten, Schülern und Nachwuchsmusikern ein exzellentes Angebot zur Fortbildung unterbreitet.
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