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Alle Artikel kategorisiert unter »Andrea Fink«

Kolumne

10.11.22 (Andrea Fink) -
Sicher kennen Sie das auch. Sie sitzen in einem schönen Restaurant, freuen sich auf ein unterhaltsames Gespräch, genießen das schöne Ambiente und plötzlich hören Sie mehr oder weniger dezent Töne aus einem Lautsprecher oder anderen technischen Errungenschaften zur Musikbeschallung.

Wir begleiten: Beratungsoffensive rund um den Berufsalltag

10.11.22 (Andrea Fink) -
Ab Oktober 2022 startet die umfangreiche Beratungsoffensive rund um den Berufsalltag der Musikschaffenden. Im Rahmen des „Neustart-Pakets Freie Kunst“ erhält der Tonkünstlerverband Bayern Fördermittel durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst für dieses Projekt.

Kolumne

07.10.22 (Andrea Fink) -
Die Angst geht um. Die Lammfellpantoffeln habe ich bereits im Juli gekauft. Den alten Pelzmantel von Oma aus dem Keller geholt. Die fingerlosen Handschuhe der Marktfrauen warten auf mich im Flur. Das sind meine Vorbereitungen für den Herbst in der Wohnung, wenn die Energiekrise zuschlägt. Aber so können wir kaum unterrichten oder ins Konzert gehen.

Klang- und Lichtdesign trifft Elektromobilität

13.09.22 (Andrea Fink) -
Langsames Fahren – Monotonie – eine gewisse Entschleunigung macht sich bemerkbar, dann setzt die Geige ein, das Gitarrensolo folgt – die Elemente sind grafisch – der Mond kommt auf einen zu – das Auto fährt schneller und schneller, Regen wird über die Lichtperformance sichtbar – wo geht die Reise hin? Plötzlich wird alles schwarz – Pause – wir fah­ren in der Nacht und es klingt richtig melodiös, das Auto rast inzwischen, das Schlagzeug setzt vehement ein, der Kreisel des Lichts dreht sich – erst rot, dann blau – die Mobilität ist greifbar nahe, der Gesang setzt ein – die Räder laufen, der Motor vibriert, viel zu viel Bass – es folgen langsam weiche Töne – wo fährt das Auto hin? Es setzt eine Stille ein – die Stille des Elektromotors – da wollen wir hin – das ist die Zukunft. Dann folgt nochmals ein katapultartiger losstartender Pfeil, der von roboterähnlichem Gesang begleitet wird, es wird wild, laut – das Finale ist da.

„Ein Mensch, der lebt, will uferlos schauen“

13.09.22 (Andrea Fink) -
„Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unserem Herzen.“ Dieses unbekannte Zitat beschreibt, wie das Verhältnis zwischen Prof. Dr. Inka Stampfl und mir war. Wir sahen uns 1999 zum ersten Mal, sie hat mich im Tonkünstlerverband Bayern als damalige 1. Vorsitzende eingestellt und sie war zugleich Präsidentin des Deutschen Tonkünstlerverbandes. Nun ist sie am 12. Juni 2022 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.

 Kolumne

10.06.22 (Andrea Fink) -
Es gibt sie wieder – die Konzerte. Und doch fühlt sich der Besuch fast ein wenig seltsam an. Die strengen Sicherheitsvorkehrungen sind zwar inzwischen aufgehoben, dennoch ist das Publikum teilweise ausgedünnt und will noch nicht so richtig kommen. Daran muss noch gearbeitet werden.

Kolumne

07.03.22 (Andrea Fink) -
Einem anderen ins Gesicht zu schauen, verändert die Beziehung zwischen zwei Menschen. Nur, wie sieht dieser Kontakt aktuell aus? Entweder in Präsenz mit einer FFP2-Maske – oder wir treffen uns digital.

Kolumne

05.11.21 (Andrea Fink) -
Wenn Sie diese Kolumne lesen, haben wir vielleicht schon eine neue Bundesregierung, vielleicht auch nicht. Immerhin hat es letztes Mal nach der Bundestagswahl ein halbes Jahr gedauert, bis die neue Bundesregierung stand.

Ein musikalischer Lichtblick in unserer Zeit

16.06.21 (Andrea Fink) -
Tatsächlich sind die Kirchen derzeit die einzigen Orte, in denen Musiker*innen direkt und nicht nur per Videostream vor Publikum spielen dürfen – unter strengen Corona-Auflagen und eingebunden in den Gottesdienst, eine Andacht oder eine geistliche Abendstunde. Andere Auftrittsmöglichkeiten gibt es nicht für die freiberuflichen Künstler*innen, denen die Existenzgrundlage entzogen worden ist.

 Kolumne

16.06.21 (Andrea Fink) -
„Ich sehe dich, siehst du mich?“, sagte Senta Berger in einem wunderbaren Film, der im Mai anlässlich ihres 80. Geburtstages auf arte ausgestrahlt wurde. Es geht um das Sehen und Gesehenwerden, auch um die Bereitschaft den anderen anzuerkennen, so wie er ist, ihn wahrzunehmen und auch um die Hoffnung, selbst ernst und wahrgenommen zu werden.
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