Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Cornelia Sokoll«

Umsatzsteuerbefreiung in Gefahr?

11.04.22 (Cornelia Sokoll) -
„Umsatzsteuerbefreiung in Gefahr?“ war das Thema des gut besuchten vergangenen Stammtisches, das Mitglieder aus Sorge um den Erhalt ihrer Umsatzsteuerbefreiung angeregt hatten.

Umfrage des BuFa zu Kooperationen mit Schulen

10.02.22 (Cornelia Sokoll) -
Der Bundesfachausschuss (BuFa) „Exis­tenzgrundlagen in Musikberufen“ hat einen Fragebogen zum Thema Kooperation von freien Anbietern mit allgemeinbildenden Schulen entwickelt und bittet Kolleginnen und Kollegen um rege Teilnahme. Ziel ist herauszubekommen, in welcher Form und zu welchen vertraglichen und finanziellen Bedingungen Kooperationen bereits stattfinden und welche Erfahrungen damit gemacht wurden.

Zum Entwurf des Kulturrechtsneuordnungsgesetzes

11.10.21 (Cornelia Sokoll) -
„Die Landesregierung bündelt sämtliche die Kultur betreffenden rechtlichen Regelungen und Gesetze in einem eigenen Kulturgesetzbuch (KulturGB NW). Damit nimmt Nordrhein-Westfalen bundesweit eine Vorreiterrolle ein“, hieß es am 12.5.2021 in einer offiziellen Pressemitteilung. Tags zuvor hatte das Kabinett den Regierungsentwurf des Gesetzes beschlossen. Dabei sah es zunächst gar nicht danach aus, dass die Landesregierung dieser hochtrabenden Zielsetzung auch tatsächlich würde gerecht werden können. Der erste Referentenentwurf vom November 2020 (Vorlage 17/4349) war nämlich so schludrig, dass er bei den meisten Betroffenen im Kulturbereich bestenfalls fassungsloses Kopfschütteln auslöste. Immerhin wurde er rasch zurückgezogen und durch einen neuen Entwurf ersetzt (Drucksache 17/13800), der nach der 1. Lesung im Landtag am 20.5.2021 an den Ausschuss für Kultur und Medien überwiesen wurde. Dort wurde der Entwurf im Juni zweimal beraten, und im August und September wurden Sachverständige angehört. Parallel dazu reichten zahlreiche Kulturträger schriftliche Stellungnahmen ein, die ebenfalls Gegenstand der laufenden Beratungen waren und sind. Die Stellungnahme des DTKV NRW vom 6.9.2021 ist im Folgenden in den wichtigsten Teilen dokumentiert (17/4292). Sie bezieht sich vor allem auf die Bestimmungen zu den Musikschulen, denen das Gesetz einen eigenen Teil widmet (§§ 42–46), und zur Freien Szene (§ 17). Um ihrem umfassenden Bildungsauftrag (von der Elementarbildung bis zur Begabtenförderung vor dem Studium) nachkommen zu können, sollen vor allem öffentliche Musikschulen gefördert werden, die bestimmte Kriterien erfüllen (umfassendes Lehrangebot, Beschäftigung qualifizierter Lehrkräfte, sozial verträgliche Gebühren). Zusätzlich sollen auch Musikschulen in anderer Trägerschaft als „anerkannte Musikschulen“ zertifiziert und gefördert werden können.

Kommentar

04.05.21 (Cornelia Sokoll) -
Die Ergebnisse der aktuellen Studie des Musikinformationszentrums (miz) zum Amateurmusizieren in Deutschland liegen nun vor.

Wie kann Musikpädagogik gestärkt werden?

04.02.21 (Cornelia Sokoll) -
Dem LV Hessen war es zum Thementag des DTKV am 8. November 2019 gelungen, die Bundesvorstände der großen Verbände DTKV, bdfm, VdM und ver.di zur Podiumsdiskussion unter der Leitung von Andreas Kolb, Chefredakteur der nmz, einzuladen. Es diskutierten: Edmund Wächter (DTKV Bundespräsidium), Volker Gerland (Bundesvorstand des VdM und Leiter der Musikschule Dortmund), Mario Müller (Bundesvorsitzender des bdfm) und Gabor Scheinpflug (Vorstandsvorsitzender der Bundesfachgruppe ver.di).

Musik in Theorie und Praxis

03.02.21 (Cornelia Sokoll) -
Das Ziel ist fast erreicht, der erste Band der Neuen Schriftenreihe „Musik in Theorie und Praxis“ des DTKV NRW steht kurz vor der Fertigstellung, und mit ein bisschen Glück wird der Band noch zur Musikmesse in Frankfurt vorgestellt werden können.

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

02.02.21 (Cornelia Sokoll) -
Bei zahlreichen ausführenden wie lehrenden Musikerinnen und Musikern hat sich die finanziell angespannte und perspektivisch hoffnungsarme Lage in der nunmehr fast vier Monate andauernden Corona-Krise deutlich manifestiert. Insbesondere durch das fortbestehende Verbot größerer Konzerte, aber auch durch die Zurückhaltung von Veranstaltern, Festivals, Messen, Vernissagen, Lesungen etc. überhaupt zu planen, sind sehr viele Künstlerinnen und Künstler in massive Schwierigkeiten geraten.

Gibt es einen Weg aus der Misere?

29.01.21 (Cornelia Sokoll) -
Nun ist es amtlich und wissenschaftlich untermauert, dass das System der musikalischen Bildung krankt. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung bestätigt, wovor alle Kenner der Szene seit langem gewarnt haben und was absehbar passieren musste.

Private Leistungen unverzichtbar

28.01.21 (Cornelia Sokoll) -
Der Wildwuchs in der musikalischen Bildung, den wir seit Jahren beklagen, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass dieser Bereich gesetzlich kaum geregelt ist. In nur wenigen Bundesländern gibt es überhaupt eigene Musikschulgesetze. Doch in Nordrhein-Westfalen will man diesen Missstand nun endlich ausräumen, und zwar durch ein Gesetzesvorhaben, das größer kaum sein könnte. Die Landesregierung plant nämlich ein umfassendes „Kulturgesetzbuch“ (KGB), in dem auch endlich die Rolle der Musikschulen geregelt sein soll. Der vom Ministerium vorgelegte Gesetzesentwurf ist den betroffenen Gremien und Verbänden zur Diskussion und Stellungnahme zugeleitet worden, darunter auch dem Landesmusikrat, wo darüber beraten werden soll.

Zur wirtschaftlichen und sozialen Situation

28.01.21 (Cornelia Sokoll) -
Im Rahmen des Schwerpunktthemas des Landesmusikrates (LMR) NRW „Von Musik leben“ hatte der DTKV NRW angeregt, eine Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Situation freischaffender Musikpädagog*innen und Musiker*innen auf den Weg zu bringen. Nachdem sich weitere Mitgliedsverbände im LMR diesem Anliegen angeschlossen hatten, um endlich detaillierte Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Situation freischaffender Musikpädagog*innen sowie Musiker*innen in NRW zu erheben, ist diese Untersuchung nun in Auftrag gegeben.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: