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Alle Artikel kategorisiert unter »DKR«

Gemeindefinanzkommission entscheidet über die Zukunft der kommunalen Kulturförderung

29.04.10 (DKR) -
Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Petra Roth, schreibt in der aktuellen Ausgabe von politik und kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates (Mai/Juni): „Die Kommunen befinden sich in der schwersten Finanzkrise der Nachkriegsgeschichte. Nie zuvor sind so viele Kommunen an die äußersten Grenzen ihrer finanziellen Handlungsfähigkeit gelangt. Mit dem Anhalten der Krise werden immer mehr Ausgabenbereiche den stetig steigenden Druck auf die Kommunalhaushalte zu spüren bekommen. Diese Entwicklung wird zwangsläufig auch den Kunst- und Kulturbereich einholen.“

Kein Krüppelfach ästhetische Bildung - Deutscher Kulturrat warnt vor Beschneidung der künstlerischen Schulfächer

07.01.09 (DKR) -
Berlin, den 07.01.2009. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, warnt in seiner jüngsten Stellungnahme „Kulturelle Bildung in der Schule“ vor einer weiteren Beschneidung der künstlerischen Fächer in der Schule.

Klaus-Dieter Lehmann mit Kulturgroschen 2008 ausgezeichnet

23.09.08 (DKR) -
Berlin, den 23.09.2008. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, zeichnet morgen den ehemaligen Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und heutige Präsident des Goethe Instituts Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann mit dem Kulturgroschen 2008 aus.

Bundesrat: Morgen Entscheidung zu zwei wichtigen kulturpolitischen Vorhaben

18.09.08 (DKR) -
Deutscher Kulturrat erinnert Ministerpräsidenten an ihre kulturpolitische Verantwortung. Morgen wird der Bundesrat gleich zwei Mal über wichtige kulturpolitische Weichenstellungen entscheiden. Zum einen wird die Initiative des Landes Baden-Württemberg, der sich im Wirtschaftsausschuss eine Mehrheit der Länder angeschlossen hat, zur Abschaffung oder unternehmensfreundlichen Reform des Künstlersozialversicherung behandelt werden. Zum anderen wird der Antrag des Landes Berlin zur Verankerung des Staatsziels Kultur im Grundgesetz eingebracht werden.

Endspurt: Reaktionen Bundesrat ./. Künstlersozialversicherung (IV)

16.09.08 (DKR) -
Zitat aus der Debatte "Erhalt der Künstlersozialversicherung" Schleswig-Holsteinischer Landtag (16. WP) - 94. Sitzung - Donnerstag, 11. September 2008:

Hans Müller [SPD]:
Aber mir wird doch etwas unheimlich bei der Vorstellung, wie schnell es ganz offensichtlich passieren kann, dass spontane Ideen aus der Verwaltung zu Stellungnahmen der politischen Ebene werden - obwohl diese offensichtlich eine ganz andere Richtung hat. Insofern bin ich dem Deutschen Kulturrat ausdrücklich dankbar dafür, dass er am Dienstag so laut und vernehmlich Alarm geschlagen hat. Denn wer hätte uns anderenfalls garantiert, dass die Stellungnahme der Ausschüsse nicht zur Grundlage einer Veränderung des Gesetzentwurfes der Bundesregierung geworden wäre?

Lesen Sie das, äußerst spannende, Protokoll der Debatte im Schleswig-Holsteinischen Landtag unter: http://www.kulturrat.de/dokumente/sh-16-2226.pdf .

Künstlersozialversicherung ist kein bürokratisches Monster

15.09.08 (DKR) -
Deutscher Kulturrat fordert Industrie- und Handelskammern auf, keine Horrormärchen mehr zu verbreiten. Von Seiten einiger Wirtschaftsverbände wird hartnäckig das Märchen verbreitet, bei der Abgabepflicht zur Künstlersozialversicherung handele es sich um einen unüberschaubaren bürokratischen Aufwand.

Zum Dritten: Reaktionen Bundesrat ./. Künstlersozialversicherung

12.09.08 (DKR) -
Reaktionen auf unsere Pressemeldung "Bundesländer wollen Künstlersozialversicherung abschaffen" vom 09.09.2008.

Hier die Reaktionen (Auswahl) auf die Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates vom 09.09.2008 zum 3.:

1. Kulturstaatsminister Bernd Neumann lehnt Forderungen, die Künstlersozialversicherung abzuschaffen, entschieden ab
2. Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren: Existenzsicherung freier Künstler und Publizisten bedroht
3. Kulturkreis der deutschen Wirtschaft
4. OTTO / WAITZ (FDP-Bundestagsfraktion): Wir brauchen die Künstlersozialversicherung
5. Deutsche Orchestervereinigung fordert Erhalt der Künstlersozialkasse
6. Internationales Theaterinstitut protestiert gegen Versuche, die Künstlersozialversicherung infrage zu stellen
7. Deutscher Journalistenverband erfolgreich: Front gegen KSK bröckelt
8. Dachverband Freier Theaterschaffender Hamburg: „Abschaffung der Künstlersozialkasse katapultiert das Kulturland Deutschland ins letzte Jahrhundert zurück!"
9. ver.di - Landesbezirk Baden-Württemberg, Offener Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg Herrn Günther H. Oettinger: Künstlersozialversicherung und „Bürokratische Hemmnisse“
10. GRÜNE (im Hessischen Landtag) : Hände weg von der Künstlersozialversicherung – Geschäftsführende Landesregierung will Künstlersozialkasse abschaffen
11. Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern: Künstlersozialversicherung muss erhalten und weiter verbessert werden
12. Antrag der Fraktionen von CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Abgeordneten des SSW im Landtag Schleswig-Holstein: Erhalt der Künstlersozialversicherung (Drs. 16/2223)

Künstlersozialversicherung: Länder rudern zurück

12.09.08 (DKR) -
Unternehmerfreundliche Reform fand bereits im letzten Jahr statt


Berlin, 12.09.2008. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, meldete am 09.09.2008 in einer Eilmeldung, dass in der Bundesratssitzung am 19.09.2008 eine Beschlussempfehlung des federführenden Wirtschaftsausschusses sowie des Ausschusses für Frauen und Jugend, des Ausschusses für Innere Angelegenheiten und des Finanzausschusses des Bundesrats beraten werden soll, in der die Abschaffung der Künstlersozialversicherung oder deren unternehmerfreundliche Reform gefordert wird (http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1387&rubrik=2). Dieser vom Land Baden-Württemberg eingebrachten Empfehlung hatten sich mehrere Länder angeschlossen. Andere wie Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen hatten im Ausschuss dagegen gestimmt. Bayern, Berlin und das Saarland hatten sich enthalten.

Weitere Reaktionen: Bundesrat ./. Künstlersozialversicherung

10.09.08 (DKR) -
Reaktionen zu unser gestrigen Pressemeldung "Bundesländer wollen Künstlersozialversicherung abschaffen".

Die ersten Reaktionen von gestern (Bremer Senator für Kultur, Bürgermeister Jens Böhrnsen; CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag; Deutscher Musikrat; Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion; DIE LINKE. Fraktion im Niedersächsischen Landtag; FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag; CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen; DIE LINKE. im Bundestag; ver.di-Bundesvorstand; VS – Verband deutscher Schriftsteller) können sie unter http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1389&rubrik=5 nachlesen.

Weitere Reaktionen (Auswahl):

1. Bundessozialminister Olaf Scholz (SPD)
2. stv. Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages, Angelika Krüger-Leißner (SPD)
3. P.E.N.-Zentrums
4. VdÜ/Bundessparte Übersetzer in ver.di
5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bundesvorstand
6. Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Nordrhein-Westfalen
7. Akademie der Künste
8. Deutscher Komponistenverband
9. Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler

Erste Reaktionen: Bundesrat ./. Künstlersozialversicherung

09.09.08 (DKR) -
Erste Reaktionen zu unser heutige Pressemeldung "Bundesländer wollen Künstlersozialversicherung abschaffen" http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1387&rubrik=2 :

1. Bremer Senator für Kultur, Bürgermeister Jens Böhrnsen
2. CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
3. Deutscher Musikrat
4. Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
5. DIE LINKE. Fraktion im Niedersächsischen Landtag
6. FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag
7. CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen
8. DIE LINKE. im Bundestag
9. ver.di-Bundesvorstand
10. VS – Verband deutscher Schriftsteller
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