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Alle Artikel kategorisiert unter »Manfred Elsberger«

Kreative Kulturpolitik im Föderalismus

01.06.07 (Manfred Elsberger) -

Im Rahmen einer Gastspielreihe von Schweizer Choreographen und Performance-Künstler („Hopp Schwyz“) in der Muffathalle und im i-camp in München fand unter dem Titel „Kreative Kulturpolitik im Föderalismus“ eine Podiumsdiskussion statt, die mit Walter Heun (Diskussionsleitung; Gründer von „Joint Adventures“; Projektleiter des Nationalen Performance Netzes), Dr. Andrew Holland (Leiter der Abteilung Tanz der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia), Prof. Dr. Inka Stampfl (Präsidentin des Bayerischen Kulturrats) und Thomas Niederbühl (Stadtrat München, Mitglied des Kulturausschusses) hochkarätig besetzt war.
Zu Beginn der Diskussion ging Dr. Andrew Holland auf das „Projekt Tanz“, ein neues Förderkonzept für den Schweizer Tanz ein, was sich wie folgt darstellt: 2002 lancierten „Pro Helvetia“ und das Bundesamt für Kultur das Projekt Tanz, um gemeinsam mit den Städten, Kantonen, Verbänden und Tanzschaffenden ein umfassendes Konzept für die Tanzförderung in der Schweiz zu entwickeln. Im Zentrum stand die berufliche Laufbahn der beteiligten Künstlerinnen und Künstler in allen Phasen.

Multitalente mit großer Begabung

01.11.06 (Manfred Elsberger) -

Die mit je 5.000 Euro dotierten Bayerischen Kunstförderpreise in den Sparten Musik und Tanz, Darstellende Kunst, Bildende Kunst und Literatur wurden von Kunstminister Thomas Goppel in München bekanntgegeben. „Der Bayerische Kunstförderpreis ist Anerkennung für das bisher Geleistete und soll zugleich Ansporn und Unterstützung in ideeller und materieller Hinsicht für den eingeschlagenen künstlerischen Werdegang der jungen Preisträger sein“, betonte der Kunstminister. Die Preisträger müssen über eine außergewöhnliche Begabung verfügen und durch hervorragende Leistungen hervorgetreten sein.

Wissenschaft und Kultur

01.10.06 (Manfred Elsberger) -

1987 erlebte die Ungarnforschung in der Bundesrepublik Deutschland eine charakterbestimmende Wende. Im Oktober jenes Jahres wurde im Finnisch-Ugrischen Seminar der Universität Hamburg das Zentrum für Hungarologie aus der Taufe gehoben. Es erinnert schon mit seiner durch ausführliche Tätigkeitsberichte legitimerten Existenz eindringlich an den Sinn der Neubelebung jenes Forschungskonzepts, das in den zwanziger Jahren am Ungarischen Institut der Berliner Friedrich-Wilhelm-Universität von Robert Gragger (1887-1926) entworfen und von dessen Mitarbeiter Julius von Farkas (1894-1958) bis in den Zweiten Weltkrieg hinein mit weitsichtiger Ausdauer gepflegt worden war.

Mittler zwischen den Kulturen

01.07.06 (Manfred Elsberger) -

„Mir“, was auf Russisch „Frieden“ und „Universum“ heißt, ist der Name eines gemeinnützigen Vereins für kulturelle Beziehungen zwischen Deutschland und den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion mit dem Schwerpunkt Russland und Ukraine, der auf Initiative von deutschen und russischen Künstlern und Intellektuellen 1991 in München gegründet wurde. Er ist eine Vereinigung von Menschen, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, zwischen den Kulturen der beiden Völker eine Brücke zu schlagen, die von Mensch zu Mensch oder – wie man in Russland sagt – von Seele zu Seele, führt.

Spanisches Kulturgut weltweit bekannt machen

01.06.06 (Manfred Elsberger) -

Das Instituto Cervantes ist eine gemeinnützige, öffentliche Einrichtung, die 1991 von der spanischen Regierung ins Leben gerufen wurde. Diese Einrichtung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die spanische Sprache zu fördern und das Kulturgut aller spanischsprachigen Länder weltweit bekannt zu machen und zu pflegen. Derzeit existieren 44 Institute in 29 Ländern in Europa, Amerika, Asien und Afrika. Die Zentrale befindet sich in Madrid und Alcalá de Henares, der Geburtsstadt von Miguel de Cervantes. In Deutschland gibt es neben dem Institut in München eines in Bremen und ein weiteres in Berlin.

Souveränes Spiel mit dem Genre

01.12.05 (Manfred Elsberger) -

Am 17. November 2005 wurden in der Münchner Residenz von Minister Dr. Thomas Goppel die Bayerischen Kunstförderpreise verliehen. Diese Preise, dotiert mit je 5.000 €, werden an junge, begabte Künstler in den Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Musik und Literatur verliehen. Die Preisträger müssen über eine außergewöhnliche Begabung verfügen und durch hervorragende Leistungen hervorgetreten sein. Außerdem müssen sie in Bayern wohnen und dürfen höchstens 40 Jahre alt sein.

Demetrios, Canossa, Brunhild und der Wille zur Form

01.07.05 (Manfred Elsberger) -

Paul Ernst wurde 1866 als Sohn eines Pochsteigers im Harz geboren. In seiner Jugend schloss er sich kurze Zeit den Sozialdemokraten an. Literarisch suchte er zunächst Anschluß bei den Naturalisten und wurde 1905/06 erster Dramaturg am neueröffneten Düsseldorfer Schauspielhaus. Seine zweite Ehe mit Luise von Benda ermöglichte es ihm, sich ganz dem dichterischen Schaffen zuzuwenden. Sein neuklassisches Werk – von G. Lukács theoretisch goutiert – entstand. Von 1903 an in Weimar schrieb er seine dramatischen Hauptwerke: „Demetrios“, „Canossa“, „Brunhild“, „Ariadne auf Naxos“, verfasste aber auch ein umfangreiches Novellen- und Erzählwerk.

Fachwissen, Agilität und Charme

01.05.05 (Manfred Elsberger) -

Immer wieder wurde hier an dieser Stelle auf Ausstellungen des Museums Moderne Kunst (MMK) in Passau hingewiesen. Sein Gründer und unermüdlicher Spiritus Rex Egon Wörlen hat vor kurzem das 90. Lebensjahr vollendet.

Komisches, Poetisches, Alltägliches

01.03.05 (Manfred Elsberger) -

17 junge Künstlerinnen und Künstler zeichnete Kunstminister Thomas Goppel in München mit dem Bayerischen Kunstförderpreis aus. „Der Preis ist Auszeichnung und Ansporn zugleich – Auszeichnung für das, was die jungen Leute in ihrem bisherigen künstlerischen Leben schon geleistet haben – und Ansporn, den erfolgreichen Weg weiter zu beschreiten“, betonte der Minister anlässlich der Preisverleihung. Der Bayerische Kunstförderpreis stelle darüber hinaus ein Forum dar, um junge Künstler einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Der Preis, der in den Bereichen Darstellende Kunst, Literatur, Musik und Tanz sowie Bildende Kunst verliehen wird, ist mit je 5.000 Euro dotiert.

„...sprachlos“ – in jeder Hinsicht

01.07.03 (Manfred Elsberger) -

Freitag, 16. Mai 2003, Abschlusskonzert des Projekts „...sprachlos!“ (siehe nmz 2/03, S. 29): Unzählige aufgeregte und freudige Kinderstimmen von 23 Grundschulklassen der dritten und vierten Jahrgangsstufe inmitten von Eltern, Lehrern und Berufsmusikern vor dem Kemptener Stadttheater.

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