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Alle Artikel kategorisiert unter »Michael Scheiner«

Gestaltungskraft und Vielfalt

08.02.12 (Michael Scheiner) -
Köppen – Jörgensmann reunited: The Story of Professor Unrat. Senti Records SE 06

Regensburger Jazzpapst - Zum Tod von Richard Wiedamann

07.01.11 (Michael Scheiner) -
Am Morgen des Dreikönigstags ist der Regensburger Jazzmentor Richard Wiedamann im Alter von 78 Jahren gestorben. Sein Name ist untrennbar mit dem Bayerischen Jazzweekend in Regensburg, dem Bayerischen Jazzinstitut, dem Landesjugendjazzorchester Bayern sowie der Städtischen Musikschule Regensburg verbunden, deren Leiter er viele Jahre war. Michael Scheiner erinnert an den "Vater des Jazz in Regensburg".

Spannende Begegnung: Till Brönner und Günter Baby Sommer bei den Leipziger Jazztagen

06.10.10 (Michael Scheiner) -
Der Star und die Legende. Freejazzpionier und Chartstürmer. Schmusejazzer West und kantiger Trommler Ost. Till Brönner und Günter Baby Sommer. Ein Ereignis, von einigen sicher mit Vorbehalten betrachtet, aber gleichzeitig neugierig beäugt. Bei den Leipziger Jazztagen gaben die beiden den Headliner – und stellten gewohnte Abläufe auf den Kopf.

Moderner Swing und anarchische Clubsounds: die neue CD von „Dombert`s Urban Jazz“

17.06.10 (Michael Scheiner) -
Die an sich schon keineswegs arme Regensburger Jazzszene ist mit „Dombert`s Urban Jazz“ um eine weitere Facette reicher und bunter geworden. Soeben hat das Quintett um den Gitarristen Andreas Dombert und sein künstlerisches Alter Ego, Computer- und Tastenfreak Peter Sandner, sein Debütalbum vorgestellt. Melancholisch-feine Akkorde, schön wie die Nacht. Merkwürdiges Geknister und wieder die geschmackvolle Gitarre legen verwickelte Spuren, die ins „Weiße(s) Rauschen“ führen. Im Hintergrund ein bedrohliches Echo, filmmusikreif. Das Album firmiert unter dem assoziativen Namen „Chameleon“.

Die Jazztage Ingolstadt gehen mit Folk- und Weltmusikformationen neue Wege

29.09.09 (Michael Scheiner) -
Flussreisen auf der Donau sind populär. Vielleicht findet sich mal ein Reiseveranstalter, der eine Musik-Flussreise anbietet. Von Donaueschingen bis Bratislava lassen sich da erstaunliche Entdeckungen machen. Ingolstadt gehört mit seinen „Jazztagen“ zu den gern besuchten und gehörten Stationen. Seit 26 Jahren. Nach dem Jubiläum vergangenes Jahr startet die Industriestadt am 18. Oktober wieder mit einem spannenden Programm durch.

Swingender Paukenschlag: das Jazzorchester Regensburg mit einem „Tribute to Duke“

16.04.09 (Michael Scheiner) -
„Things Ain’t What They Used to Be“ ist der einzige Standard beim Auftritt des Jazzorches-ters Regensburg (JOR) gewesen, der nicht aus der Feder des Vaters Duke oder seines Alter Ego Billy Strayhorn, sondern von Sohnemann Mercer Ellington stammt. Mit einem begeisternden „Tribute to the Duke“ verabschiedete sich die „Volvo Big Band“, wie sich das junge Profiorchester unter Leitung Ed Partykas nach seinem Hauptsponsor auch nennt, in die Sommerpause.

Vom Krautrock zur Neuen Deutschen Welle

31.01.09 (Michael Scheiner) -
„Über sieben Brücken (musst du geh’n)“ sucht der pophistorisch geneigte Jungspund oder intellektuelle Altrocker in Dedekinds ausgiebiger Spurensuche vergeblich. Zu recht!

Elegie für Entwurzelte

01.02.07 (Michael Scheiner) -

Wer schon einmal bei einem der deprimierend schönen Filme von Theo Angelopoulos weinen musste (ohne sich dafür zu schämen), kann dafür ganz sicher die Musik von Eleni Karaindrou verantwortlich, wenigstens mitverantwortlich machen. Die griechische Komponistin und Pianistin hat mehrere Filme ihres Landsmannes mit berückend melancholischen und in ihrer Behutsamkeit und dunklen Schönheit scheinbar wenig griechischen Soundtracks verwoben.
Auch auf der 2005 live im Athener Megaron aufgenommenen „Elegie für Entwurzelte“ steht eine Komposition zu einem Angelopoulos-Film im Mittelpunkt neben einer weiteren, die ungefähr zeitgleich zu einer verfilmten Euripides-Adaption – „Trojan Women“ – entstanden ist. „Ich war schockiert“, erzählt Karaindrou, „weil es sich im Kern um die gleiche Geschichte von Ausbürgerung und Entgrenzung handelte, nur eben 2.500 Jahre später.“

Über Paternalisten und verkappte Rassisten

01.09.06 (Michael Scheiner) -

Christian Broecking: Black Codes,
Verbrecher-Verlag, Berlin 2005, 140 S., € 13,00, ISBN 3-935843-60-7

Punk-Saulus

01.03.02 (Michael Scheiner) -

Dirk Buck: Teenage Wasteland, hrsg. v. Archiv der Jugendkulturen, Verlag Thomas Tilsner, 192 Seiten, 15,- €

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