Seit dem 1. Januar 2026 verantwortet Dr. Michael Schmischke die Verwaltung der HfM Dresden und damit einen Bereich, der die institutionellen Voraussetzungen für künstlerische Exzellenz, wissenschaftlichen Output und zukunftsweisende Lehre schafft.
Dr. Michael Schmischke. Foto: privat
Frischer Wind für die Hochschulverwaltung
Mit ihm hat die HfM Dresden einen Kanzler gewonnen, der für eine neue Generation von Hochschulmanagement steht. Für seine Amtszeit verfolgt er ein klares Leitbild: eine Verwaltung, die wirtschaftlich verlässlich, organisatorisch modern und im täglichen Handeln serviceorientiert ist. „Mein Ziel ist es, die HfM Dresden auf der Grundlage einer transparenten kaufmännischen Wirtschaftsführung mit den erforderlichen Handlungsspielräumen weiterzuentwickeln. Moderne Verwaltungsprozesse, unterstützt durch ein leistungsfähiges ECM-System, sollen dabei die Basis für höchste Transparenz, Effizienz und Servicequalität schaffen. Das ist die Grundlage für eine moderne Verwaltung, die Lehre, künstlerische Praxis und Forschung bestmöglich unterstützt“, so Schmischke. Damit verbindet er ein Verständnis von Verwaltung, das Struktur und Gestaltung zusammendenkt: als verlässlichen Rahmen, in dem sich die besonderen Stärken einer Musikhochschule entfalten können und die Mitarbeiter*innen sich gut aufgehoben und wohlfühlen.
Dr. Schmischke ist promovierter Mathematiker und Hobby-Tubist. Er bringt wertvolle Erfahrungen aus Wissenschaft, Hochschulmanagement und Politik mit an die HfM. Vor seinem Wechsel an die Musikhochschule leitete er den Leitungsstab im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Zuvor war er an der Technischen Universität Chemnitz tätig. An der HfM Dresden trifft dieser Hintergrund auf ein Umfeld, das ihn besonders anspricht: die Verbindung aus künstlerischer Exzellenz, internationaler Offenheit und einer lebendigen Hochschulgemeinschaft.
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